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Zug in Fahrt auf einem Gleis
Legende: Ab dem 1. Februar gilt der Paritätskurs bei Billeten ins benachbarte Ausland: SBB-Zug in Fahrt. Keystone
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Schweiz SBB senkt Preise für Billette ins Ausland

Ab dem 1. Februar werden Zugreisen ins benachbarte Ausland deutlich günstiger. Die SBB reagiert damit auf den starken Frankenkurs.

Bis zu einem Fünftel günstiger werden Zugreisen ins benachbarte Ausland: Direktverbindungen nach Italien oder Frankreich würden um rund 18 Prozent billiger, gleiches gelte auf dem ausländischen Streckenabschnitt bei Tickets nach Deutschland und Österreich. Dies erklärt SBB-Sprecher Michael Ginsig.

Mit der Preisreduktion reagiert die SBB auf den plötzlich erstarkten Franken. In der Regel passt die SBB den Umrechnungskurs im internationalen Verkehr nur quartalsweise an.

Ab 1. Februar Kurs von 1:1

Wegen der aktuellen Entwicklung werden die Preise aber ausserordentlich per 1. Februar angepasst. Aktuell berechnet die SBB den Preis der internationalen Billete mit einem Eurokurs von 1.23. Ab dem 1. Februar gilt ein Kurs von 1.00.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Christophe Bühler , Langnau am Albis
    Finde ich eine gute Nachricht, da kann man sich doch mal ein Reisli nach Como oder Paris mehr leisten.
  • Kommentar von Peter Escher , Wallis
    .. Bis zu einem Fünftel günstiger werden Zugreisen ins benachbarte Ausland .. - dem Gegenüber bleiben die Preise IN der Schweiz unverändert .., - wenn man Glück hat !!!
  • Kommentar von Marlene Zelger , 6370 Stans
    Die SBB öffnet ein weiteres Türchen für Einkaufstouristen - ein SuperGAU. Natürlich, EU-infizierte SBB Chef Meier regierte ja mal die Deutsche Bahn. Dieses Defizit müssend die einheimischen Inlandreisenden dann mit happigen Preisaufschlägen kompensieren.
    1. Antwort von P. Haus , Niedersachsen
      Was für ein Blödsinn! Wieviele der Einkaufstouristen nutzen wohl die SBB um im Ausland einzukaufen? Vielmehr überlegt sich vielleicht der ein oder andere für die nächste Reise ins europäische Ausland die Bahn anstelle des Autos oder Flugzeug zu nehmen, daher ist der Schritt zu begrüßen! Das einzige, was gegen Einkaufstourismus hilft, sind weniger Geiz-ist-Geil-Mentalität oder höhere Benzinpreise!