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Grossbrand im Jachthafen von Lachen (SZ)
Aus News-Clip vom 30.08.2021.
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Schaden in Millionenhöhe Grossbrand zerstört im Segelhafen von Lachen (SZ) zehn Schiffe

  • Ein Grossbrand hat im Segelhafen von Lachen (SZ) zehn Schiffe zerstört und mehrere Boote beschädigt.
  • Rund 100 Feuerwehrleute und Angehörige des Seerettungsdienstes Pfäffikon (SZ) waren im Einsatz.
  • Die Ursache des Brandes steht noch nicht fest.

Wenige Minuten nach Mitternacht am Montag erhielt die Schwyzer Kantonspolizei die Meldung, wonach im Segelhafen Spreitenbach von Lachen am Obersee zwei Boote brennen würden, heisst es in einer Mitteilung der Polizei. Als die ersten Feuerwehrleute anrückten, standen dann bereits mehrere Schiffe in Brand.

Die Feuerwehrleute konnten zwar nicht verhindern, dass die Flammen noch auf weitere Boote im Hafen übergriffen, den Brand aber in rund zweieinhalb Stunden löschen. Der Seerettungsdienst und die Feuerwehr errichteten eine Ölsperre im Segelhafen. Verletzte gab es bei dem Feuer nicht. Der Schaden dürfte nach ersten Schätzungen die Millionengrenze überschreiten. Ermittlungen zur Ursache des Feuers wurden aufgenommen.

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Grossbrand zerstört im Segelhafen von Lachen zehn Schiffe
04:51 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 30.08.2021.
abspielen. Laufzeit 04:51 Minuten.

Regionaljournal Zentralschweiz, 30.08.2021, 06:31 Uhr;

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Man kann Jachten vom Jachtclub auch mieten... Dann ist das Bootfahren auch nicht besonders teuer. Vielleicht hat es auch solche Boote erwischt. Hoffentlich ist der Club gut versichert.
    Ist auch beim Motorflgzeugen so. Nicht jeder Privatpilot besitzt eine eigene Maschine. Wenn der Hanggar mit zwei Clubflugzeugen abbrennt trifft es viele Hobby- Piloten.
  • Kommentar von Manuela Fitzi  (Mano)
    Ich glaub's einfach nicht, dass es für einige Mitkommentatoren einen Unterschied macht, ob "the banker's" Luxussegler oder "Marke Eigenbau" abgefackelt wurde. Und die meisten Likes, anonym... Es ist doch piepsegal, wer die zerstörten Boote bestitzt. Die Zerstörung an sich ist bedauerlich. Wer dies nicht so sieht, kann sich an einen guten Therapisten wenden. Therapisten in diesem Land parkieren ihre Seegelboote auch oft am Zürichsee. Sie werden oft von neidischen Zeitgenossen reich...
    1. Antwort von Kevin Müller  (dezentral)
      Natürlich ist die Zerstörung bedauerlich. Zum Glück niemand verletzt und auch keine Existenzen zerstört. Da darf ein bisschen Satire doch sein.
    2. Antwort von Klaus von Horsten  (klaussailing)
      Genau, es ist eben nicht jeder ein Wasser-Segel-Liebhaber. Fuer die meisten ist das eine ganz andere Welt und sie verstehen davon schlichtweg garnichts. Man kann sein guenstig gekauftes Boot, oder das mit viel Muehe selbstgebaute genauso lieben, wie die Landjaeger ihren Toeff, Auto, Hund oder sonst was, was Beine und Pfoten hat... Ein Millionaer ist man deshalb noch lange nicht, eher im Gegenteil ... und die Versicherung moechte ich sehen, die Feuerschaeden bezahlt. Von vorn anfangen-Traurig
  • Kommentar von Hanspeter Rutschmann  (hpru)
    NEIN, Herr Müller sagt keine Tatsachen.

    Wie man der Homepage des Hafens https://www.genossame.ch/miete/bootsanlagen entnehmen kann, hat's dort drin Platz für Luxus-Millionärsjachten bis 7,50m Länge.

    Meine Tante pflegte zu sagen: "Ich hab gesten meine zweite Million angefangen. Die erste ist abverheit..."
    1. Antwort von Potter Harry  (Lord)
      Vollkommen korrekter Komentar! Die Platzmieten betragen ab 3500.- ohne Ende aufwärts!! Es leben die Genossen v. Lachen!!
    2. Antwort von Klaus von Horsten  (klaussailing)
      Boote bis 7.50 m sind sicher KEINE Millionaers Luxus Jachten. Irgendwie haben Sie da ein vollkommen falsches Bild - im Kopf ... lol