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Legende: Video Krankenkassenprämien werden zur Schuldenfalle abspielen. Laufzeit 01:50 Minuten.
Aus Tagesschau vom 03.02.2019.
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Schuldenfalle Krankenkasse Über 6 Prozent der Schweizer können Prämien nicht immer zahlen

  • Die steigenden Gesundheitskosten werden immer mehr zum Problem.
  • Die hohen Krankenkassenprämien sind mittlerweile der zweithäufigste Grund für Schulden – direkt nach den Steuern. Dies berichtet die «Sonntagszeitung».
  • Zahlreiche Personen können die Prämien mindestens einmal nicht rechtzeitig bezahlen.

Für Personen mit kleinem bis mittlerem Einkommen werden die steigenden Gesundheitskosten immer mehr zum Problem. Laut der Schuldenberatung werden sie durch die Prämienzahlung jedes Jahr ärmer.

Rund 6,4 Prozent der Schweizer Bevölkerung leben in einem Haushalt, der mindestens einmal die Krankenkassenprämien nicht rechtzeitig bezahlen konnte.

Zum Vergleich: Vor zwanzig Jahren standen nur 17 Prozent der Klienten der Berner Schuldenberatung bei ihrer Krankenkasse in der Kreide. Heute seien es schon mehr als die Hälfte.

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87 Kommentare

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  • Kommentar von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
    Aber die Prämienverbilligung gerichtlich fordern das geht. Es gibt Rechte, es gibt auch Pflichten ! Sei es bei Prämien, Steuern oder Bahnfahren. Früher oder später, wird das bewährte System zusammenbrechen und es wird auch die Treffen, die die Prämien, Steuern und Billette stets bezahlt haben. Meiner Meinung Unfair nur auf Recht zu pochen, statt auch den Pflichten nach zu kommen. Bald laufen die Fristen bei den Steuererklärungen ab. Wer bockt wohl wieder? Der auf sein Recht pochende?
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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Bald sind 100 (!) Kommentare zum Thema zu lesen. Aber keine einzige Wortmeldung befasst sich mit den "Nichtzahler(innen)" der Krankenkassenprämien! Alle schimpfen über die Versicherungen, die Pharmaindustrie und das teure Gesundheitswesen! Immer wieder wird nach einer Einheitskrankenkasse gerufen. Nur die "Sünder" (Nichtzahler der Prämien) werden mit keinem Wort kommentiert! Ich mache das nun: Für alles reichts, nur nicht für die Gesundheits-Vorsorge! (Ein Bild der Spass- u. Konsumgesellschaft!)
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    1. Antwort von Charles Dupond  (Egalite)
      Ohne altrechtliche Bundesvollrente fuer noch als ausreichend besoldete Beamte Pensionierte, reicht es eben immer mehr AHV-Rentnern und zu fleissigen Vollzeitmalochern nicht einmal mehr fuer Menschen"futter", geschweige denn kostenden Spass….
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    2. Antwort von Dölf Meier  (Meier Dölf)
      Vielleicht kann eine Gesundheitspolitikerin oder ein Gesundheitspolitiker kompetent darüber Auskunft geben. Es dürften um die 200 bis 300 Millionen Franken Krankenkassenprämien sein die nicht bezahlt werden. Dörfs no es bitzeli meh siii?
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  • Kommentar von Eva Werle  (Eva Werle)
    Und zu den enorm hohen Prämien kommen die Franchise, Selbstbehalte und nicht versicherte Kosten hinzu. Zusammen machen diese Kosten inzwischen meinen dicksten Budgetposten aus, höher als Miete und alles andere. Gerade als chronisch Kranker mit geringer Rente kann man das nicht stemmen. Weil ich nicht weiss, wie ich Franchise und Selbstbehalte zahlen soll, gehe ich nicht mehr zum Arzt. Aber wozu zahlt man dann jeden Monat so viel Prämie, wenn man nicht zum Arzt kann, wenn man ihn braucht?
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