Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Massnahmen gegen Steuerflucht Parlament für Austausch von Steuerberichten grosser Konzerne

  • Das Parlament will es internationalen Konzernen mit einem Umsatz von über 900 Millionen Franken im Jahr erschweren, ihre Gewinne in Staaten mit tiefen Steuern zu verschieben.
  • Künftig müssen Konzerne in einem jährlichen Bericht aufzeigen, wo sie welchen Umsatz gemacht und Steuern bezahlt haben. Die Berichte werden dann mit anderen Staaten ausgetauscht.
  • Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat der entsprechenden Vereinbarung über den Austausch länderbezogener Berichte (Alba) mit 115 gegen 65 Stimmen zugestimmt.
  • Im Nationalrat war man sich einig, dass die Schweiz wegen der OECD-Vorgaben zur Bekämpfung der Gewinnverkürzung und -verlagerung wenig Handlungsspielraum habe.
  • Die Nein-Stimmen kamen vor allem aus dem Lager der SVP. Die Vereinbarung schränke die rechtliche Souveränität der Schweiz ein, kritisierte Thomas Aeschi (SVP/ZG).
  • SP und Grüne sehen in der Vereinbarung hingegen eine alte Forderung erfüllt. Steuern seien dort zu zahlen, wo die Wertschöpfung stattfinde, sagte Louis Schelbert (Grüne/LU).

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (gerard.d@windowslive.com)
    Herr Aeschi zeigt sein Wahres Gesicht. Für Steuerbetrüger und Steuerhinterzieher ist er der geeignete Anwalt. Im Kanton Zug ist sowas wohl ein Grundqualifikation um in den Nationalrat gewählt zu werden.