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Langer Stau zwischen Zürich und Winterthur
Aus SRF 4 News aktuell vom 12.07.2019.
abspielen. Laufzeit 00:52 Minuten.
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Stau im Feierabendverkehr Mehrere Unfälle in der Region Zürich

  • Auf der Autobahn A1 zwischen Effretikon und Winterthur sind am Freitagnachmittag sieben Autos kollidiert. Fünf Personen wurden dabei leicht verletzt.
  • Auf der A3 auf Höhe Oberrieden in Richtung Chur ereignete sich am späteren Nachmittag ebenfalls ein Unfall.
  • Beide Unfälle führten für Reisende auf den betroffenen Routen zwischenzeitlich zu Wartezeiten von bis zu einer Stunde.
  • Inzwischen läuft der Verkehr auf den betroffenen Strassen wieder normal.

Ein Sprecher der Kantonspolizei bestätigte am Nachmittag eine entsprechende Meldung von «20 Minuten». Eines der Autos habe sich bei der Kollision überschlagen. In der Folge staute sich der Verkehr und Reisende mussten mit einem Zeitverlust von einer Stunde rechnen. Mittlerweile hat sich die Verkehrslage wieder beruhigt.

Am späteren Nachmittag kam es zusätzlich auf der A3 bei Oberrieden Richtung Chur ebenfalls zu einem Unfall. Daraufhin bildete sich zwischen Wollishofen und Horgen ebenfalls ein Stau. Auch hier löste sich die Blechlawine nach und nach auf.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Jo Meyer  (JoMey)
    Leider hält sich kaum einer an den Abstand, wenn ich genügend Abstand nehme werde ich rechts überholt.
    1. Antwort von B Näf  (uluru)
      Vielleicht sollten Sie die Spur wechseln? Rechts überholen = Ausweisentzug. Dieses Risiko nimmt nicht jeder einfach so hin, aber irgendwann .....
    2. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      einfache Lösung des Problems: Rechts fahren, dann überholt sie niemand mehr rechts. Die meisten scheinen das Rechtsfahrgebot nicht zu kennen oder es gibt einen starken Magnet auf der mittleren Spur.
    3. Antwort von Peter Amthauer  (Peter.A)
      @ B Näf und W Christmann Bei hohem Verkehrsaufkommen sollte jede Spur auf der Autobahn genutzt werden, damit der Durchfluss an Autos maximiert werden kann. Es gibt aber immer wieder superschlaue Autofahrer, die ihren Vorteil im im links und rechts „Vorbeifahren“ und damit vor einem Einscheren suchen. Das ist das Problem.
      MfG
  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Ungeduld und „Drängeln“ haben sich noch kaum je gelohnt - statt guten Salat zu essen, gibt es dann oft „Blechsalat“. Auf „Drängeler“ sollte die Versicherung jeweils Regress machen. Einige lernen es nur so.
  • Kommentar von Jeff Kastens  (JeKaMo)
    Seit einigen Monaten wird ein Programm getestet, welches aufgrund von Google-Maps feststellen kann, ob eine Person in einem fahrenden Auto telefoniert. Wenn nur eine Person im Auto sitzt, kann so einwandfrei ein Vergehen gegen das Strassenverkehrsgesetz geahndet werden. Ich hoffe, dieses Programm wird von den kant. Polizeikorps bald eingesetzt. Die Unfallzahlen würden rasant sinken.
    1. Antwort von Jean-Philippe Ducrey  (Jean-Philippe Ducrey)
      Wir in der Schweiz wollen keine Zustände wie in China.
    2. Antwort von B Näf  (uluru)
      Die Unfallzahlen sinken dann, wenn auch Whatsap uns sms erkannt wird.