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Je ein Plakat für ein Ja und eines für ein Nein zur SVP-Masseneinwanderungsinitiative
Legende: Die Frage zum Ja oder Nein stellt sich nicht mehr. Trotz Mehrausgaben der Gegner, gewannen die Befürworter. Keystone
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Schweiz SVP-Initiative: 3.85 Fr. pro Nein-Stimme, 1.45 pro Ja-Stimme

Die Gegner der Masseneinwanderungs-Initiative haben mehr als doppelt so viel Geld in den Abstimmungskampf geworfen. 5,6 Millionen Franken gaben sie von Oktober bis Januar für Werbung aus. Bei den Befürwortern flossen nur 2,1 Millionen Franken.

Das Marktforschungsinstitut Media Focus hat berechnet, wie viel Geld Befürworter und Gegner der Masseneinwanderungs-Inititiave für Werbezwecke einsetzten. Die Gegner gaben von Oktober bis Januar 5,6 Millionen Franken aus. Die Befürworter dagegen mit 2,1 Franken nicht einmal halb so viel.

Heruntergebrochen auf einzelne die Stimme hiesst das: Jede Nein-Stimme kostete 3.85 Franken, jede Ja-Stimme 1.45 Franken an Werbegeld.

Insgesamt wurde im Januar deutlich am meisten Geld ausgegeben: nämlich 5,3 Millionen Franken. Die Ausgaben für sämtliche politischen Kampagnen beliefen sich im Januar auf fast 12 Millionen Franken. Damit verdoppelten sich die Beträge für politische Kampagnen gegenüber dem Vorjahr.

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15 Kommentare

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  • Kommentar von A. Moser , Interlaken
    Nicht einberechnet ist hier die behördliche Propaganda (die unzähligen BR-Auftritte wären nicht zu bezahlen gewesen) - und auch nicht die mediale Propaganda! Würde diese Faktoren mit einberechnet, wäre die Differenz massiv grösser und die Niederlage für die EU-Turbos in der Wirtschaft und der linken Politik noch viel niederschmetternder!
  • Kommentar von A. Moser , Interlaken
    Wärs umgekehrt gewesen - der Aufschrei in den Medien und bei den Linken wäre nicht zu überhören! :-)
  • Kommentar von D. Flückiger , Zürich
    Das schöne in der Schweiz ist doch, dass wir mitsprechen können. Geld spielt da eigentlich nur eine untergeordnete Rolle. Das politische System in der Schweiz lässt meiner Meinung nach wirklich demokratische Volksentscheide zu. Vielleicht sollten sich einige Länder welche Demokratie predigen, ein Beispiel nehmen!! Eigentlich hat kein anderes Land eine solche Macht-Streuung wie die Schweiz.