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Umfrage zeigt Das sind die sympathischsten Kantone der Schweiz

  • Das Tessin und Graubünden sind für die Menschen in der Schweiz die sympathischsten Kantone.
  • Das hat der Online-Vergleichsdienst Moneyland.ch mit einer Umfrage bei 1500 Personen in der Deutsch- und Westschweiz herausgefunden.
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Aus dem Archiv: Welche Dialekte sind besonders beliebt?
Aus Einstein vom 18.09.2014.
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Die Einwohner des Kantons Tessin kamen in der Umfrage auf 7.4 von 10 Sympathiepunkten. Graubünden erreichte mit 7.3 den zweiten Rangplatz. Beide Kantone sind als Ferienziele beliebt.

Am schlechtesten schnitt der Kanton Genf ab – er kam auf lediglich 5.8 von 10 Punkten. Nicht einmal die Genferinnen und Genfer selber gaben sich die besten Noten.

Jüngere weniger «grosszügig»

Die Kantone Neuenburg, Tessin und Wallis kamen bei den Genfern besser an. Dass sie sich selbst schlechtere Noten gaben als anderen Kantonen, könnte damit zusammenhängen, dass in Genf viele Zugezogene leben, heisst es in der Mitteilung.

Methodik der Umfrage

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Die für die Schweiz repräsentative Online-Umfrage wurde im Juli 2021 von der Marktforschungsorganisation Ipsos im Auftrag von moneyland.ch durchgeführt. Es wurden 1500 Personen in der Deutsch- und Westschweiz im Alter zwischen 18 und 74 Jahren befragt. Sie konnten die Einwohnerinnen und Einwohner jedes Kantons mit zwischen 1 (überhaupt nicht sympathisch) und 10 Punkten (sehr sympathisch) bewerten. Im Rahmen der Umfrage wurden auch Alter, Geschlecht, Region, Kanton, Gemeindegrösse, Einkommen und Nationalität erhoben.

Jüngere Umfrage-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer vergaben die Sympathie-Punkte generell weniger grosszügig als ältere. Auch die Sprachgrenze wirkte sich aus: Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer beurteilten die Westschweizer Kantone schlechter und die Romands hielten es mit der Deutschschweiz ebenso.

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Franziska Stäheli  (Franziska Stäheli)
    Puh immerhin sind wir( Zürich) noch vor dem Aargau XD
  • Kommentar von Alex Schneider  (Alex Schneider)
    Wer die Rankings aber auf ihren Aussagegehalt etwas näher untersucht, sieht bald, wie oberflächlich und undifferenziert solche Einstufungen zustande kommen. Äpfel, Birnen und Kartoffeln werden dabei willkürlich vermischt.
  • Kommentar von Alex Schneider  (Alex Schneider)
    Ranking: Beliebt, aber oberflächlich und willkürlich!

    Für alles und jedes gibt es heute Ranglisten: Für Schulen, Standortattraktivität, Immobilienpreise, etc.. Kriterien und Gewichtung werden von den Publizisten der Rankings willkürlich festgelegt. Ein grosser Teil der Leserschaft glaubt an die Objektivität solcher Ranglisten und die Politik meint, aufgrund der beim Wahlvolk erzeugten Empörung wegen eines tiefen Ranglistenplatzes subito reagieren zu müssen.