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Unfall vor dem Gubrist A1 wieder offen

  • Auf der A1 in Richtung Bern ereignete sich vor der Ausfahrt Affoltern ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen.
  • Gemäss der Kantonspolizei Zürich gab es fünf verletzte Personen.
  • Die Autobahn war in Fahrtrichtung Bern mehrere Stunden gesperrt.
  • Die Autos stauen sich auf einer Länge von zirka fünf Kilometern (von Wallisellen bis Seebach).

Wegen eines Auffahrunfalles auf der A1 vor dem Gubristtunnel der Zürcher Nordumfahrung war die Autobahn in Fahrtrichtung Bern seit dem frühen Sonntagnachmittag komplett gesperrt. Mittlerweile ist die Strecke wieder befahrbar. Der Verkehr stockt aber noch.

Der Unfall ereignete sich gegen 12.45 Uhr vor der Ausfahrt Affoltern. In den Auffahrunfall seien mehrere Fahrzeuge verwickelt gewesen, so die Kapo Zürich. Während drei Fahrzeuginsassen nur leichte Verletzungen erlitten, zogen sich zwei Personen mittelschwere Verletzungen zu. Alle wurden in Spitäler gebracht. Das Trümmerfeld erstreckte sich laut Polizei auf eine Länge von über 100 Metern.

Die Fahrzeuge in der Kolonne würden von Polizei-Einsatzkräften gewendet und abgeleitet, hiess es in der Mitteilung. Auf Webcams des Bundesamtes für Strassen , Link öffnet in einem neuen Fensteran der Zürcher Nordumfahrung war die stehende Kolonne bei Zürich Seebach zu sehen und zwischen den Autos auf der Fahrbahn umhergehende Menschen.

Aktuelle Verkehrsinfos

Alles zur momentanen Situation auf den Strassen finden Sie hier.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Dupond (Egalite)
    Jetzt enthuellt sich der Sinn der Klimaerwaermung. Bei Schnee und Eis verboesert sich der Dichtestress ins Untertraegliche. Stundenlang frieren oder den Motor laufen lassen, um nicht zu frieren ist entweder gefaehrlich fuer das Wohlbefinden oder gar Gesundheit und Leben. Laufende Motoren in Stossstange an Stossstange stehenden Fahrzeugen verpesten die Luft zusaetzlich....
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  • Kommentar von Joseph Haering (Joseph Haering)
    Die Unfallursachen sind seit jahren bekannt. Zu hohe und nicht anpassen der Geschwindigkeit, sowie das zu nahe auffahren. Wir wissen das alle, aber das Ego sobald wir im Auto sitzen, verdrängt das alles. Da wird gedrängelt und geblinkt, gehupt wenn sich einer nicht so verhält wie wir es wünschen. Mit etwas mehr toleranz könnte viel Leid und Schäden verhindert werden.
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  • Kommentar von Urs Sahli (sahliu)
    Wenn wunderts mit den Unfällen auf unseren Autobahnen. War letzte Woche unterwegs nach Basel. X Spurwechsel ohne Blinker. Plötzlich hat man einen vor der Nase. Plötzliche Vollbremsung und schon hat man einen zu fest aufgeschlossenen, der einem ins Heck fährt. Es betrifft nicht nur PW's auch LKW (= ProfiLastwägeler) zeigen das gleiche verhalten. Lastwägeler sind noch fast rücksichtsloser. Ihre schweren LKW's sind ja sowie stärker, Polizei KEINE gesehem Dafür Tempomessgeräte, das bringt Geld
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    1. Antwort von Joseph Haering (Joseph Haering)
      Lieber Salihu es hat zuwenig blechpolizisten, es sollte auch noch solche geben welche die Abstände messen. Es klappt alles nur über das Portemonnaie und den Führerausweis. Sonst bringen alle ermahnungen bezüglich Toleranz nichts.
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    2. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      Verkehrspolizisten sind heute in Landkantonen eierlegende Wollmilchseue, die immer oefter von der Verkehrsueberwachung fuer Bagatellen abgezogen werden, wo frueher die Dauerdienstleister der Einzelposten oder die Piketteure der Bezirksposten ausruecken mussten. Eine der vielen fehlenden Statistiken, wie wenige angemalte und neutrale Streifenwagen wie wenige Stunden noch den Verkehr ueberwachen....
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