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Legende: Video Delegiertenversammlung der SVP in Sattel abspielen. Laufzeit 01:11 Minuten.
Aus Tagesschau vom 31.08.2019.
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Delegierte tagen in Sattel Präsident Rösti schwört SVP-Basis auf Wahlsieg ein

  • Die SVP hat in Sattel (SZ) mit einer Delegiertenversammlung und einem Fest den Wahlkampf für die eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober eröffnet.
  • Parteipräsident Albert Rösti kündigte eine grosse Kampagne und einen Wahlsieg an.

Heute sei ein wichtiger Tag, nach dem die SVP kraftvoll in den Wahlkampf starten werde, sagte Rösti vor den Delegierten. Die SVP tue dies nicht für die Partei oder die Ämter, sondern für die Schweiz. Nur die SVP setze sich mit Vehemenz für das Land ein – auch unter Kritik und Unbill. Die Wahlen im Herbst seien besonders wichtig, weil es der Schweiz gut gehe, und dies mache träge, sagte der Parteipräsident.

Legende: Video Albert Rösti: «Die Schweiz darf man immer feiern» abspielen. Laufzeit 00:22 Minuten.
Aus News-Clip vom 31.08.2019.

Rösti listete rund ein Dutzend Themen auf, etwa den EU-Rahmenvertrag, die Zuwanderung oder ein «Bauern-Bashing». Der Applaus der Delegierten war ihm jeweils sicher. Und er erklärte im Hinblick auf die Wahlen zuversichtlich: «Schauen Sie sich diesen Saal an - 800 motivierte Leute, die rausgehen und mobilisieren. Es wird gelingen!»

«Nicht rechts blinken und links abbiegen»

Der Parteipräsident kritisierte in seiner Rede auch die in seinen Augen moralisierende Berichterstattung über das SVP-Wahlplakat mit den wurmstichigen Äpfeln. Unanständig und respektlos sei nicht die SVP, denn sie sei es, die auf die vielen Unanständigkeiten und Respektlosigkeiten in der Schweizer Politik hinweise, erklärte er.

Legende: Video Albert Rösti: «Die Freiheit ist intern bedroht» abspielen. Laufzeit 00:22 Minuten.
Aus News-Clip vom 31.08.2019.

Die Kandidaten der SVP für die eidgenössischen Wahlen würden am Parteifest ein Wahlversprechen ablegen. Sie würden nicht rechts blinken und links abbiegen, sondern sich für eine freie und sichere Schweiz einsetzen, erklärte Rösti.

Christoph Blocher als Star der Versammlung

Begonnen hatte die Versammlung mit dem Einmarsch von Treichlern und «SVP-Sünneli», dem Parteimaskottchen. Dann kündigte Rösti die beiden SVP-Bundesräte sowie Alt-Bundesrat Christoph Blocher als Stars des Tages an.

Auf die Frage, warum Christoph Blocher noch einmal für den Wahlkampf eingespannt werde, sagte Parteipräsident Rösti: «Wir haben immer alle Kräfte gebraucht – der Kampf für die Unabhängigkeit und die Freiheit der Schweiz ist zentral.» Nach den Wahlen kämpfe die SVP alleine gegen den Rahmenvertrag mit der EU, hier müssten alle Kräfte gebraucht werden, die zu mobilisieren sind.

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117 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Schmidlin  (Queren life)
    Gut zu wissen, dass es einen Ueli Mauer im Bundesrat gibt. Wähle dann mal seine Partei.
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  • Kommentar von Junior Cruz  (Junior Cruz)
    Politik sieht so aus wie die Streitereien in den Kommentaren dieses Artikel! Wie das aussehen soll? Lest die Kommentare, eine nette Beschäftigung am Sonntag ;-)
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    1. Antwort von U. Salzmann  (pfefferusalz)
      Sehr treffender Kommentar! Da werden tonnenweise Leichen hervorgeholt, von Eveline Widmer, halber BR Schmid bis zur Abwahl von CB und es geht keinen Schritt vorwärts - geschweige denn eine Art Kompromissbereitschaft. Nur ewiges Links/Rechts- Geschwafel.
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    2. Antwort von Daniel Schmidlin  (Queren life)
      @Cruz, Ja sehen Sie Herr Cruz, Sie stehen da nicht alleine.
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    3. Antwort von Rolf Bolliger  (jolanda)
      Dieses "Sonntagsvergnügen" habe ich mir bereits gemacht, Herr Cruz. Nur musste ich schnell feststellen, wie viele unglaubliche und hasserfüllte Rundumschläge gegen die wählerstärkste Partei in den 170 Wortmeldungen vorhanden sind. Allerdings fand ich keine Antwort (Erklärung), warum denn die so verhasste und kritisierte SVP trotzdem die stärkste (grösste) Partei im Land ist! Können Sie mir dieses Faktum sachlich erklären? Besten Dank!
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  • Kommentar von Peter König  (Vignareale)
    Frau Marliese Artho
    hat vollkommen recht der Wurm steckt in der Politik
    der SVP Diese Vereinigung wurde seit der Abwahl von
    BR Blocher zu Spalterorganisation für die Schweiz und lebt von der vorhandenen Staatsverdrossenheit Vieler CH-Bürger/innen. Leider
    gibt es sehr viele, oder zu viele Beamte
    In unserem Land welche vergessen haben für die Bürger/innen zu dienen in vielen Aemtern ist sind die
    Bürger für die Verwaltung da, sie zahlen ja den Lohn.
    Da ist der Wurm im
    Haus, leider
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    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Schon mal was davon gehört, dass die SVP auch in den Verwaltungen hinschaut, weil dort ein enormes Sparpotential vorhanden ist?
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    2. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      P. K. es steht mir nicht an, nur eine Partei zu verunglimpfen,denn für ein Miteinander braucht es von allen Seiten ein gewisses Verständnis und dies fehlt leider heute in der Politik. Seit Jahren stehen die Parteien leider nicht sozial denkend zu einander, jede denkt eher nur an seinen eigenen Egoismus,dies führt dazu,dass man nicht mehr miteinander Kommuniziert.Was 2007 passierte war respektlos, gegenüber einem Teil der Bevölkerung,schlimmer noch als E.W.S zur Schweizerin des Jahres wurde.
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    3. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      Gespalten wurde leider damals die Bevölkerung, durch diese Aktion der Abwahl von Ch.B. Was R. Metzler CVP angeht, sie hätte gewählt werden können, wenn J.Deiss CVP nicht mehr zur Wahl gestanden. Aber er wahr ein UNO Befürworter darum musste R. Metzler daran glauben, denn die CVP hatte ja nur einen Sitz zu gute im BR. SVP war damals und heute noch die Wählerstärkste Partei. Vielleicht könnten die andern Parteien einmal versuchen, nicht nur immer für alles der SVP die Schuld zu,zu schieben.
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    4. Antwort von Maria Meier  (MMeier)
      Wie gut eine Verwaltung unter Jahrzehntelanger SVP Führung funktioniert sieht man bestens im Kanton Bern. Abhängig von Zahlungen aus dem Interkantonalen Finanzausgleich immer in den roten Zahlen wird bei den bedürftigen Kindern und bei der Gesundheit gespart. Aber sicher nicht bei der eigenen Clientel.
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    5. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Herr Blocher wurde nicht abgewählt, sondern nicht wiedergewählt. Das war aber auch dringend nötig, weil wegen Blocher der Bundesrat nahezu handlungsunfähig wurde.
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    6. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      M. Meier liegt dies tatsächlich nur immer an der SVP, gibt es da wirklich keine anderen Parteien, die auch in der Regierung sind?In der Politik gibt es oft in jedem Thema Verhinderer. Darum sage ich, wenn die Politik für die Bevölkerung da sein will, müssen sich wirklich alle Parteien überlegen, wie man die beste Lösung finden kann, nicht durch Parteienkämpfe, Lösungen topedieren, weiss nicht ob sich hier einmal sämtliche Parteien zusammen raufen könnten, zum wohle der gesamte Bevölkerung.
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    7. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      T. Steiner ein Bundesrat handlungsunfähig, war dies beim Thema UNO? Da gab es einige Befürworter vor dieser Abstimmung. R. Deiss, war ein grosser Befürworter, vielleicht kam er nachher in den UNO Rat, um seine Karriere zu erweitern. Leider ist es so, dass einige Bürger vielleicht zu wenig sich auf die Politik konzentrieren, dies find ich sehr schade. Denn jede Partei hat so seine Stärken und Schwächen, darum finde ich es gut, dass es die Parteienvielfalt gibt, um zu korrigieren.
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    8. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      Jahr 2007 war UNO Beitrittswahl. Ch. B. war UNO Gegner und wäre er Bundespräsident geworden, dies wollte man so vielleicht verhindern, darum musste er gehen. Hauptsache man konnte ihn verhindern, deshalb der Freudentanz EWS Ehrung zur Schweizerin des Jahres. Leider kann Politik wirklich fies sein,darum möchte ich nie in die Politik, so kann ich neutral bleiben und von aussen die Geschehnisse beobachten. Wenn mir hier jemand eine andere Erklärung zur Abwahl aufzeigen will, bin ich dankbar dafür.
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