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Stichprobe bei Zentralschweizer Gemeinden zeigt keinen Anstieg der Stimmbeteiligung
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 15.10.2019.
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Eidgenössische Wahlen Stichprobe zeigt keinen Anstieg der Stimmbeteiligung

Die Zentralschweizer Kantone sind überdurchschnittlich diszipliniert, wenn es um den Urnengang bei eidgenössischen Wahlen geht: Während 2015 schweizweit 48,5 % der Stimmbeteiligten wählten, Link öffnet in einem neuen Fenster, waren es in der Zentralschweiz zwischen 50,9 Prozent (Luzern) und 59,5 Prozent (Obwalden).

Im Vorfeld der diesjährigen Wahlen vermuten verschiedene Seiten ein Wahlboom. Eine Stichprobe des Regionaljournal in den grossen Zentralschweizer Gemeinden zeigt aber ein anderes Bild.

Bis jetzt retournierten zum Beispiel in Sursee, Luzern, Einsiedeln oder Alpnach etwa gleich viele Stimmberechtigte ihre Couverts. In Altdorf ist der Rücklauf aktuell tiefer als 2015. Grund könnten die laufenden Herbstferien sein, vermutet die Gemeinde. Den grössten Rücklauf hat aktuell die Stadt Zug. Die Wahlbeteiligung dort: 42 Prozent.

Zwischenresultate aus Obwalden und Nidwalden gibt es kaum. Dort werden in den meisten Gemeinden die Couverts erst am Wochenende gezählt.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Die Medien können es kaum erwarten, bis die Wahlresultate vom kommenden Sonntag bekannt werden! Ueber alles und jedes Detail werden fettgedruckte Berichte konstruiert und verbreitet! Wahrscheinlich stehen ebenfalls viele Sekt-Flaschen bereits in den Kühlschränken bereit, um über ihren (sehnlichst erhoffte) Klima-Links-Rutsch am Sonntagabend jauchzend anzustossen! Wie schon immer, gehe ich als alter "Grufti" vorerst an die Urne und warte ruhig, bis alle Listen und Stimmen ausgezählt sind!
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