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Wahlen für das Stadtparlament Grüne legen in Genf stark zu

  • Grosser Gewinner bei den Parlamentswahlen in der Stadt Genf sind die Grünen.
  • Kein Kandidat hat die Wahl in die Stadtregierung im ersten Wahlgang geschafft.
  • Am 5. April soll der zweite Wahlgang folgen.

Die Kommunalwahlen in Genf waren eine linke Machtdemonstration: Die Grünen konnten ihre Sitzzahl mehr als verdoppeln. Mit 18 Sitzen werden sie zweitgrösste Partei – hinter der SP, die bei 19 Sitzen bleibt. Das zeigen die vorläufigen Resultate. Als Verlierer gehen die CVP und die Protestpartei «Mouvement Citoyens Genevois» hervor.

Der Sozialdemokrat Sami Kanaan hat als einziger der Wiederkandidierenden der fünf Mitglieder im Conseil Administratif die meisten Stimmen (18'138) geholt. Er ist einer der insgesamt 16 Kandidierenden für die Exekutive der Stadt. Kanaans Parteikollegin Christina Kitsos holte 16'798 Stimmen. Es folgen die beiden Grünen Fréderique Perler (15'140) und Alfonso Gomez (14'304).

Etwas abgeschlagen platzierten sich Simon Brandt (FDP) und Marie Barbey (CVP).

SRF 4 News, 16.03.2020, 06:00 Uhr; sda/awp;roso

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Aktuell, ist jede Partei aufgefordert, sich endlich und ganzheitlich, um das essentielle Wohl der Bevölkerung zu kümmern! Erschreckend, dass es für ein einheitliches Wirken bei einer Epidemie, einer Katastrophe, plötzlich ein gemeinsames Handeln gibt...
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Wen interessiert das noch bei der Coronakriese, da helfen auch 100%Grüne nichts!
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  • Kommentar von Heinz Berger  (wedemeinsch)
    Genf noch röter? Festhalten kann ich das nur sagen. Sozialausgaben rauf, Steuern rauf. Da kommt einiges auf die Normalverdiener zu. Genf hat ja jetzt schon Mühe mit den Finanzen.
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Herr Berger, 2005 haben die linken in Basel Stadt die Mehrheit von den Bürgerlichen Übernommen. Die hinterliesen ein Riesen Schuldenberg. 15 Jahre danach hat die Stadt fast keine Schulden mehr soviel zu ihrer Super These. Nun schauen wi mal was die bösen Linken in Genf mit dem Schuldenberg machen den ihre so Perfekten yBürgerlichen hinterlassen haben.
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    2. Antwort von Heinz Berger  (wedemeinsch)
      @Röthenmind: Abwarten. Siehe Bern.
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    3. Antwort von Toni Koller  (Tonik)
      Herr Berger, was meinen Sie mit „siehe Bern“? - Fakt ist: 1992 hat Rot-Grün in der Stadt Bern das Ruder übernommen - und erbte einen Schuldenberg von 200 Mio, den die bürgerliche Vorgängerregierung aufgehäuft hatte. Heute sind die Berner Finanzen im Lot, der Schuldenberg wurde von Rot-Grün abgetragen. Sie meinen wohl die aktuellen 30 Mio Fehlbudgetierung? Ja, unschön - aber Peanuts verglichen mit dem Schuldendebakel, das die Bürgerlichen vor 1992 angerichtet hatten. Linksgrün managt Städte gut.
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