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Wahlen Stadtpräsidium Drei Frauen wollen Thuner Stadtpräsidentin werden

Schon vor den Wahlen ist klar: Die Stadt Thun erhält erstmals eine Stadtpräsidentin. Wer es wird, ist noch offen.

Da der Thuner Stadtpräsident Raphael Lanz (SVP) im März in die Berner Kantonsregierung gewählt wurde, wählt Thun am Sonntag eine neue Stadtpräsidentin. Drei Frauen kandidieren: Andrea de Meuron (Grüne), Eveline Salzmann (SVP) und Katharina Ali-Oesch (SP).

Kandidatinnen Stadtpräsidium Thun

Die Juristin Eveline Salzmann gehört der Stadtregierung seit Anfang 2023 an und ist Vorsteherin der Abteilung Sicherheit und Soziales.

Katharina Ali-Oesch, von Beruf Lehrerin, sitzt seit 2022 im Gemeinderat. Derzeit amtet sie zudem als Vizestadtpräsidentin und leitet die Direktion für Bildung, Sport und Kultur.

Fluss mit Gebäuden am Ufer und einem Riesenrad im Hintergrund.
Legende: Die Stadt Thun erhält erstmals eine Stadtpräsidentin. KEYSTONE/Peter Schneider

Am längsten im Amt ist Andrea de Meuron: Sie gehört der Stadtregierung seit 2019 an und steht der Direktion für Finanzen, Ressourcen und Umwelt vor. Neu wird sie auch im Nationalrat Einsitz nehmen. Sie rückt für Aline Trede nach, die in den Regierungsrat gewählt worden ist.

Mit drei Frauenkandidaturen ist klar, dass Thun erstmals in seiner Geschichte eine Stadtpräsidentin erhält. 

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