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Wegen Trockenheit und Klima Weitere Migros-Genossenschaften stoppen Feuerwerkverkauf

  • Die Genossenschaften Migros Luzern und Ostschweiz verzichten künftig auf den Verkauf von Feuerwerk.
  • Hintergrund sind eventuelle Absatzeinbrüche durch Feuerwerksverbote und die aktuelle Klimaentwicklung.
  • Bereits letztes Jahr hatte die Genossenschaft Aare den Verkauf eingestellt.
Video
Aus dem Archiv: Millionenverlust wegen Feuerwerksverbot
Aus Schweiz aktuell vom 01.08.2018.
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Die zehn nun betroffenen Genossenschaften seien in ihren Entscheiden eigenständig, sagte eine Migros-Sprecherin. Zum bisherigen Umfang des Feuerwerkverkaufs bei den betroffenen Migros konnte die Sprecherin keine Angaben machen.

Es entstünden durch den Verzicht gewisse Einbussen. Allerdings hielten sich diese in etwa die Waage mit den Ausfällen, wenn man etwa bei Trockenheit mit kurzfristigen Verkaufsstopps konfrontiert sei.

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52 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Thomas Leu, ich wohne im Kanton Uri und erlebe mehrmals im Jahr den "Stauirrsinn auf der Gotthard Autobahn und Kantonstrasse" mit Lärm, CO 2 Gestank und Feinstaubbelastung"!
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  • Kommentar von Charles Morgenthaler  (ChM)
    Vor Jahren versuchte ich, zusammen mit meinem Hund der Knallerei mit einer Wanderung auf einen Berg zu entgehen. Ein Ding der Unmöglichkeit, die Leute schleppen ihr Feuerwerk selbst auf die Berge mit. Überall wird geknallt was das Zeug hält, man könnte meinen die Schweiz befände sich im Kriegszustand, die Luft ist geschwängert mit Pulverdampf. Wenn ich eine Zigarette rauche, werde ich womöglich angegangen ich würde die Luft verpesten. Seither ist klar, ich verbringe die 1.Aug. Woche im Ausland.
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    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ Charles Morgenthaler: Was denken Sie was für einen Stress die Wildtiere im Herbst haben, wenn die Jäger und Treiber die Wälder durchstreifen und schiessen. Dort geht es für die Tiere um Leben und Tod. Den einmaligen 1. August hingegen überleben die Tiere und am nächsten Tag ist alles vergessen.
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  • Kommentar von Charles Morgenthaler  (ChM)
    Genau wie viele tausend Andere auch, verbringe ich die Woche des 1.Aug. jeweils mit meinem treuen Hund im Ausland. Die Hotels in grenznahen Gebieten sind derart durch 1.August-Flüchtlinge belegt, dass man schon sehr früh reservieren muss, will man noch ein Zimmer kriegen. Alle wollen nur das Eine: ihren vierbeinigen Freund vor der unsäglichen Knallerei bewahren. Dafür sind wir bereit eine beträchtliche Summe Geld im Ausland auszugeben, Geld das den CH Unternehmern dadurch entgeht.
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