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Wintereinbruch und Ferien Acht Kilometer Stau vor dem Gotthardtunnel

  • Am Nordportal des Gotthard-Strassentunnels stauen sich am Samstagmorgen die Fahrzeuge auf einer Länge von 8 Kilometern.
  • Der Zeitverlust auf dem Weg nach Süden zwischen Erstfeld und Göschenen im Kanton Uri beträgt rund eineinhalb Stunden.
  • Zuvor hatte sich der Verkehr auf bis zu 13 Kilometerm gestaut.
  • Um der Verkehrsüberlastung auszuweichen, wird der Weg via A13 durch den San Bernardino Tunnel als alternative Route in den Süden empfohlen.
Video
Lange Wartezeit: Vor dem Gotthard staut sich der Verkehr (Aufnahmen vom 26.09.2020)
Aus News-Clip vom 26.09.2020.
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Auch Schneefall führte am Samstagmorgen an mehreren Orten in der Schweiz zu Verkehrsbehinderungen. Viele Strassen in den Bergen sind schneebedeckt, so unter anderem bei Davos und Arosa in Graubünden und beim Simplonpass im Wallis.

Gemäss SRF Meteo fällt im September selten so viel Schnee. In Montana VS kam es sogar zu einem Rekord - dort fielen 25 Zentimeter Schnee, wie der Wetterdienst auf Twitter schrieb.

In Davos fielen 26 Zentimeter Schnee. Die Messungen liegen für diese beiden Orte seit 1931 vor, die Höhe wird nur am frühen Morgen gemessen, wie es weiter heisst.

In mehreren Kantonen hatten am Freitagabend die Schulferien begonnen.

Unfall.
Legende: Bei diesem Unfall in Jenaz (GR) wurden am Samstagmorgen zwei Personen verletzt. Kapo GR

SRF 4 News, 26.09.2020, 09:00 Uhr;

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Volkart  (Lex18)
    Das es am da oft Stau hat sollte inzwischen jeder wissen. Also sollte es doch möglich sein zu überlegen ob die Fahrt mit dem Zug vielleicht nicht doch die bessere Lösung ist.
  • Kommentar von Michael Stähli  (Mich)
    Natürlich wurde wieder ein Ort in der Schweiz gefunden an dem es einen "Rekord" gab. Wäre jamangweilig wenn in der Schlagzeile nur stehen würde: "es hat etwas früher geschneit als andere Jahre"
  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Die Gebühren fürs Autofahren sind zu tief im Zeitalter von Umwelt-und Klimaschutz. Bedauerlicherweise hat die Mehrheit des Stimmvolks nicht erkannt,dass eine Erhöhung der Autobahnvignette von Fr.40.- auf Fr. 100.-überfällig gewesen war.Es wird halt in diesen und anderen Dingen pro Ego gestimmt,als ob die Demokratie und die Natur "Selbstbedienungladen" seien,die ohne Verantwortung für andere Geschöpfe ausgebeutet werden.Es bräuchte mehr Gebühren: nach Verursacherprinzip beim Freizeitautofahren.
    1. Antwort von Esther Jordi  (EstherJ.)
      Dass die Demokratie ein Selbstbedienungsladen ist, sagen ausgerechnet Sie, Herr von Känel. Bei Klimademos ist Ihnen dieser "Selbstbedienungsladen" bei der Demokratie ja sehr recht.
    2. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Frau Jordi: Wenn ich schreibe,die Demokratie dürfe nicht zu einem "Selbstbedienungs-" bzw "Naturausbeuteladen" werden - so meine ich, dass neben den Sozialvorlagen letzlich für ein wenig mehr soziale Gerechtigkeit im Parlament - ausser dem CO2-Gesetz -fast alle Umwelt- und Klimavorlagen von Bedeutung abgelehnt wurden.Gegen das Letztere potestierte die Klimajugend letzten Dienstag.Schutz des Lebens steht über Partikulargesetz.Reformwillen und Mitverantwortung für Nachkommende sind dringlich.