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Zwei Jungtiere im Mürtschental gesichtet
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 14.09.2020.
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Wolfsichtung Erstes Wolfsrudel im Kanton Glarus nachgewiesen

Ein Jäger hat zwei Jungtiere im Mürtschental GL gesichtet. Ein erwachsenes Wolfspaar war schon bekannt.

Erstmals konnte im Kanton Glarus die Präsenz von Jungwölfen nachgewiesen werden. Während der Hochwildjagd beobachtete ein Jäger im Mürtschental zwei Jungwölfe. Die Jungwölfe sind in diesem Jahr zur Welt gekommen, wie die Abteilung Jagd und Fischerei des Kantons Glarus mitteilt.

Bereits im Februar waren am Kerenzerberg zwei erwachsene Wölfe nachgewiesen worden. Sie dürften die Elterntiere sein, also die Gründer des ersten Rudels im Kanton Glarus.

Das Mürtschental liegt am Fuss des Mürtschenstock und grenzt an den Kanton St. Gallen.

Regionaljournal Ostschweiz; 14.09.2020; 12:30 Uhr;

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Volkart  (Lex18)
    Der Wolf holt sich seit längerem den Lebensraum zurück, den Ihm viele unserer Vorfahren nahmen, in dem Sie alle schweizer Wölfe ausrotteten. Die Natur holt sich hier lediglich etwas zurück was wir Menschen ihr nahmen. Um dies einzusehen muss man kein Grüner oder Linker sein.
  • Kommentar von Gaston Schnyder  (Guramakonda)
    Der Wolf breitet sich schneller aus, als je gedacht, seit er sich wieder ansiedelte. Bei den Bären ist es eher ruhiger geworden. Wie reguliert sich eigentlich der Wolf, solange es genügend Nahrung hat?
    1. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Es sind bereits über 20 Jahre vergangen und es sind immer noch keine 100 Tiere vorhanden. Von einer Ausbreitung die schneller wäre als erwartet, kann da keine Rede sein. Im Gegenteil, durch Verkehrsunfälle, gelegentliche Abschüsse von "Ausreissern" im negativen Sinn bei den Schäden und durch gelegentliche Abwanderung wurde die Ausbreitung immer wieder gebremst. Der Wolf wird durch den Menschen reguliert und durch den Platzmangel in Gegenden wo es bereits genügend Tiere hat.
  • Kommentar von Achim Frill  (Africola)
    Das ist ein Raubtier und hat in der dichbesiedelten Schweiz nichts verloren. Zu gefährlich. Ein Unfall mit Menschen ist bloss noch eine Frage der Zeit, auch wenn uns sog. Tierschützer was anderes weismachen wollen.
    1. Antwort von Aurel Specker  (Auspec)
      Wenn die Anforderung ist "keine Unfälle für immer", dann müsste man in der Schweiz: Hunde, Kühe, Pferde und Hirsche ausrotten. Diese Verursachen alle massiv mehr tödliche Unfälle an Menschen als Wölfe...

      Ach, und was ich ganz vergessen habe, der Mensch. Wir sind nämlich etwa 44 000 Mal gefährlicher als Wölfe. Es ist wahrscheinlich sogar so, dass bei der Ausrottung mehr tödliche Unfälle passieren als von den Wölfen!
      Wollen Sie das wirklich?
    2. Antwort von Rudolf Küng  (Rudolf Küng)
      Auf der ganzen Welt gibt es keinen bekannten Fall, in dem Wölfe einen Menschen angegriffen hätten. Lesen Sie Fachliteratur, nicht Grimm's Märchen!
    3. Antwort von Eva Wädensweiler  (E. W.)
      A. F.
      Was war zuerst da? Der Wolf oder der Mensch mit seinem Vieh?
      Persönlich finde Menschen, die so denken, dass Wölfe & Co. hier nichts verloren haben - mit Verlaub - einfach grässlich & ziemlich kaltherzig.
      Und vielleicht etwas krass ausgedrückt, wären mir persönlich einige Wildtiere hier viel lieber, als immer noch mehr Menschen.
      Wer sind wir, dass wir immer bestimmen wollen, wer leben darf und wer nicht?
      Corona sollte uns eigentlich eine Warnung der Natur sein. Nichts gelernt.
    4. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Es gab bereits eine ganze Anzahl von Unfällen von Wölfen mit Menschen in der Schweiz. In allen Fällen war bisher der Wolf das Opfer (Bahnen, Autos usw.). Was in der Tat passieren könnte, wäre eine Kollision mit einem Motorrad oder anderem Zweirad, wobei der Mensch zu Fall kommen könnte. Aber da gibt es noch ganz andere Risiken und trotzdem Fahren wir Motorrad.