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Tesla beim Laden
Legende: Auch Tesla-Fahrzeuge in der Schweiz sind offenbar von der Rückrufaktion betroffen. Keystone
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Check für US-Elekroautos 53'000 Tesla-Wagen zurückgerufen

  • Weltweit müssen 53'000 Fahrzeuge des US-Elektroautoherstellers Tesla in die Werkstätten.
  • Als Grund werden mögliche Probleme mit der Handbremse genannt. Das Problem könne zu einem Fehler beim elektrischen Parkbremssystem führen, durch den die Bremse sich nicht löse, teilte das Unternehmen mit.
  • Man gehe nicht davon aus, dass diese von einem Zulieferer verschuldeten Mängel die Sicherheit der Kunden gefährden.
  • Betroffen seien die Typen Model S und Model X, die zwischen Februar und Oktober 2016 gebaut worden seien.
  • Im Zusammenhang mit der Rückrufaktion habe es keine Unfälle oder Verletzungen gegeben. Die Handbremsen müssten sicherheitshalber ausgetauscht werden, hiess es. Die offizielle Rückruf-Mitteilung gehe in Kürze an die Kunden.
  • Im vergangenen Jahr hatte Tesla in den USA 2700 Fahrzeuge des Typs Model X in die Werkstätten zurückgerufen. Im Falle eines Unfalls könnten Sitze in der dritten Reihe des Fahrzeugs unerwartet nach vorn rutschen, begründete das Unternehmen damals den Schritt.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von W. Ineichen  (win)
    Da lob ich mir meinen Citroen C3
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Und ich meinen Golf GTD. Hat schon seit zwei Jahren keine Garage von innen gesehen.
    2. Antwort von Walter Starnberger  (Walter Starnberger)
      Zumindest den Motorölwechsel sollte man regelmässig vornehmen, Herr Planta, vor allem bei häufigem Kurzstreckenverkehr. Im Interesse der Lebensdauer des Fahrzeugs und damit des Umweltschutzes.
  • Kommentar von John Johnson  (Kelten)
    Die Werbung von Tesla scheint besser zu sein, als das Fahrzeug (schon fast regelmässige Rückrufe) und die Firma (hat in der Bilanz noch nie einen Gewinn ausweisen können -bzw. jedes Jahr Verlust eingefahren).