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Valora meldet 15.9 Millionen Franken Verlust
Aus Tagesschau vom 22.07.2020.
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Brezelkönig, Avec und Co. Detailhändler Valora macht Verlust

  • Der Nettoumsatz des Schweizer Detailhändlers Valora sank im ersten Semester 2020 um 18.8 Prozent auf 815.6 Millionen Franken.
  • Der drastische Rückgang sei aufgrund der Coronakrise erfolgt, wie es in einem Communiqué hiess.
  • Auf Stufe des Betriebsgewinns muss das Unternehmen einen Verlust von 15.9 Millionen Franken hinnehmen.

Während des Höhepunkts des sogenannten Shutdowns hätten 40 Prozent aller Betriebe mit verkürzten Öffnungszeiten operiert und 20 Prozent seien ganz geschlossen gewesen. Dank Kurzarbeit und Kosteneinsparungen habe man die krisenbedingte Umsatzverringerung zu einem guten Teil kompensieren können.

Seit der Lockerung der Massnahmen sei aber wieder eine erhöhte Geschäftstätigkeit festzustellen, teilte das Unternehmen ferner mit, zu deren Portfolio beispielsweise Marken wie Brezelkönig oder Avec gehören.

Trotz der negativen Resultate im ersten Halbjahr zeigt sich Valora dennoch zuversichtlich und erwartet für das gesamte Jahr 2020 wieder bessere Ergebnisse: Zeichen dafür gebe es bereits jetzt schon.

SRF 4 News, 22.07.2020, 08:30 Uhr;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Jean-Pierre Schibich  (spectator)
    In dieser Krise zeigt sich halt immer mehr die hässliche Seite des seit Jahren vielgepriesenen deregulierten („freien“) Marktes. Die Angestellten von Valora gelten arbeitsvertraglich als Selbstständige, also mit reduzierten Sozialleistungen des Arbeitgebers, doch das Sortiment, inkl. Produktwechsel, wird ihnen vorgeschrieben; Bsp. K Kioske. (In diese Grauzone gehört auch Uber usw.) Nicht zufällig ist BlackRock einer der Hauptaktionäre der Valora Holding AG. Und wenn es um Aktienkurse geht ...
  • Kommentar von Henriette Rub  (Sylou)
    Bravo, auch die Grossen sollen leiden!
    1. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      Die vom Jobverlust bedrohten Angestellten von Valora sind die Grossen?
  • Kommentar von Mike Steiner  (M. Steiner)
    wahrscheinlich verdienen die verkäufer von brezelkönig und den kiosken zuviel... nicht wahr? ;-)
    1. Antwort von Ueli Lang  (Wochenaufenthalter)
      Wer ganz sicher weniger Geld erhalten wird, ist die Gemeinde Muttenz, der Kanton Basel Land und der Bund. Die entsprechenden Steuerzahler können sich sozusagen ärgern - denn der Druck auf sie wird wachsen.
      Soviel zu den Auswirkungen von COVID19 und den Konsequenzen. Vielleicht wäre es an der Zeit teure Projekte (Vaterschafturl.) zu überdenken, ebenso wie andere gut gemeinte, nicht so gut wirkende Ideen, wie die Konzernverantwortungsinitiative, deren Steuerausfälle ja auch bezahlt werden wollen!