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Das Gebäude von Burckhardt Compression im Bild.
Legende: Der Industriekonzern Burckhardt Compression muss einen Teil der Belegschaft auf Kurzarbeit setzen. Keystone
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Rückgang der Bestellungen Burckhardt führt Kurzarbeit ein

  • Burckhardt Compression führt ab März dieses Jahres Kurzarbeit ein.
  • Rund 200 der insgesamt 700 Mitarbeiter in Winterthur sind von der Massnahme betroffen.
  • Grund für die Einführung der Kurzarbeit sei der deutlich tiefe Bestellungseingang für Kompressorsysteme.

Insbesondere das Marinegeschäft im Bereich Gastransport und -lagerung habe einen starken Rückgang des Bestellungseingangs verzeichnet. Dies führe vor allem für den Standort Winterthur zu einer deutlich geringeren Auslastung, was die Einführung von Kurzarbeit unumgänglich mache. Der entsprechende Antrag sei vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich bewilligt worden.

Letztes Jahr 100 Stellen abgebaut

Bereits Ende August 2016 hatte das Unternehmen wegen des schwierigen Marktumfelds Kapazitätsanpassungen und damit verbunden den Abbau von rund 100 Stellen angekündigt – 50 davon in Winterthur.

Burckhardt Compression ist nach eigenen Angaben der weltweite Marktführer im Bereich von Kolbenkompressorsystemen und beschäftigt weltweit rund 2000 Mitarbeiter.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Ich denke auch, dass dies nun der Anfang ist, der die künstlich erhaltenen und überflüssigen Wirtschaftsteile ausscheiden wird. Wir brauchen in der Schweiz nicht riesige Unternehmen, sondern nur kleine, welche für die Schweiz Leistung erbringen und dann noch einen Teil der mehr oder weniger garantiert exportiert werden kann. Ganz so leid tun mir die Leute welche auf immer mehr und überflüssigere Produkte zählten, nicht. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      sind Kolbenkompressorsysteme überflüssig?
  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Das ist nur der Anfang - vom Ende - mehr will ich hier gar nicht schreiben weil es sonst zensiert wird .