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Wirtschaft Die grössten Schweizer Firmen schaffen Zehntausende Stellen

Die 20 Schweizer SMI-Firmen haben im vergangenen Jahr weltweit 38'000 Stellen geschaffen, wie Berechnungen von «ECO» zeigen. Zwar ist ein Grossteil der Jobs im Ausland entstanden. Aber auch der Schweizer Stellenmarkt legt zu.

Arbeitsplatz
Legende: Neue Stellen ABB und Nestlé sind Spitzenreiter – Banken bauen ab. Colourbox

Spitzenreiter ist ABB: Beim Industriekonzern sind letztes Jahr 11'400 Stellen hinzugekommen. Das hängt mit der Übernahme eines Konkurrenten in den USA zusammen. Der Konzern ist aber auch in sich gewachsen.

Nestlé hat weltweit 11'000 Stellen geschaffen, Novartis rund 5000. Über alle 20 Firmen, die im Swiss Market Index (SMI) aufgelistet werden, sind es netto 38'000 Vollzeitstellen. Ohne den Abbau von UBS (–2200) und Credit Suisse (–2300) wären es sogar über 42'000.

Auf die Schweiz fallen gemäss Berechnungen von «ECO» zwar nur 2000 dieser Stellen. Die Erfolgsgeschichte des Schweizer Arbeitsmarktes wird damit aber fortgeschrieben.

Der Basler Ökonom George Sheldon sagt: «Einerseits werden Tätigkeiten für niedrig Qualifizierte ausgelagert, aber insgesamt wächst der Schweizer Arbeitsmarkt zwischen 0,8 und 1 Prozent im Jahr.»

Bericht im «ECO»

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Grosskonzerne schaffen Stellen

Vom 18. Februar 2013

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Bayer , 9315 Neukirch
    KOF Job- Statistik CH (ab 1991)
    Bevölkerungswachstum 18%
    Jobwachstum 5.9%
    DIE NEUEN JOBS STAMMEN PER SALDO ALLE VOM STAAT !!!
    Wie kann in der Sendung ECO ein derart falsches Bild vermittelt werden.
    Meine Meinung: Grob unseriös, müsste dringend vom Presserat geahndet werden!
    1. Antwort von H. Wach , Luzern
      Herr Bayer! Hier geht es um 38‘000 Stellen, die die 20 börsenkotieten Firmen, meist im Ausland, geschaffen haben. Herr Reto Lipp vom ECO macht einen hervorragenden Job. Ihr Frust ist die zunehmende Zuwanderung reicher & armer Ausländer. Bei einer Geburtenrate der CH Bevölkerung von ca. 1,4 statt ideal 2,2 schrumpft die Bevölkerung erheblich. Insbesondere der Wirtschaft und deren Politfilz von links bis rechts ist dieser Fakt ein Graus, weil das dem „ewigen Wachstum“ zuwiderläuft!