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Legende: Video Dem Geschäft im Ausland sei Dank abspielen. Laufzeit 00:59 Minuten.
Aus Tagesschau vom 22.03.2017.
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Wachstum durch Übernahmen Emmi schreibt höheren Reingewinn

  • Emmi konnte im vergangenen Geschäftsjahr das Betriebsergebnis (EBIT) um 7,3 Prozent auf 202,7 Millionen Franken steigern.
  • Auch der Reingewinn des Milchverarbeiters erhöhte sich um 16,7 Prozent auf 140,3 Millionen Franken.
  • Emmi-Aktionäre sollen eine höhere Dividende von 5,9 Franken je Namenaktie erhalten – im Vergleich zum Vorjahr wäre das ein Plus von 20 Prozent.

Die Verkaufszahlen 2016 sind derweil bereits seit Februar dieses Jahres bekannt und wurden bestätigt: Der Konzernumsatz stieg demnach um 1,4 Prozent auf 3,26 Milliarden Franken.

Das Wachstum ist auf Übernahmen zurückzuführen. Ohne Zukäufe und Währungseffekte reduzierte sich der Umsatz um 1 Prozent. Dabei gingen die Umsätze in der Division Schweiz um 2,9 Prozent zurück, währenddessen die Division Europa eine kleine Einbusse von 0,2 Prozent hinnehmen muss. Ein Wachstum von 2,8 Prozent weist die Division Americas aus.

Sorgenkind Heimatmarkt Schweiz

In der Schweiz dürften der massive Importdruck und der Einkaufstourismus auch 2017 anhalten, wie der Zentralschweizer Konzern mitteilt. Deshalb strebt Emmi für das laufende Geschäftsjahr 2017 nur ein Konzernwachstum von 1 bis 2 Prozent an.

Für den Heimatmarkt Schweiz rechnet der Milchverarbeiter mit einem rückläufigen Wachstum bis zu Minus 2 Prozent. Mit «starken Marken und Innovationen» wolle das Unternehmen den Umsatz im Heimmarkt aber stabilisieren.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von W. Ineichen  (win)
    Wie viel % des Reingewinnes stammt aus Bundessubventionen?
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  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Emmi soll endlich mal den Zuckergehalt und Zusatzstoffe minimieren. Yoghurt & Co. sind viel zu süss, kaufe deshalb keine. Bitte auch den Bauern einen anständigen Preis für ihre Milch zahlen. Kann nicht sein, dass Bauer immer weniger für seine Milch erhält und die Produkte von Emmi teuer im Verkaufsregal liegen. No Go!
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  • Kommentar von nathalie wernz  (Frau Wer)
    Aha - 20% mehr Gewinnausschüttung, aber den Bauern keinen anständigen Milchpreis zahlen - sind die Investoren wichtiger als die Bauern, das Tierwohl, die Natur?! (und dann auch noch Steuervergünstigungen einfordern.. - es ist genau diese Logik dieser 'sogenannten Wirtschaft', die mich anwidert!!
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