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Legende: Audio Erfolgreiches Quartal bei Swiss Life. abspielen. Laufzeit 01:06 Minuten.
01:06 min, aus HeuteMorgen vom 09.05.2019.
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Garantie bei Altersvorsorge Unternehmen wandern in Scharen von Axa zur Swiss Life ab

Der Lebensversicherer ist selten so gut ins neue Jahr gestartet. Grund dafür ist das Pensionskassen-Geschäft.

  • Fast 70 Prozent mehr Prämien hat die Swiss Life im ersten Quartal 2019 in der Schweiz eingenommen. Ein derart grosser Prämiensprung ist in der Versicherungsbranche rar.
  • 7,8 Milliarden Franken Prämieneinnahmen hat die Swiss Life im Schweizer Geschäft verbuchen können.
  • Im gleichen Quartal vor einem Jahr waren es 4,6 Milliarden Franken gewesen.

Der Grund für den massiven Prämiensegen ist schnell gefunden: Seitdem der Konkurrent Axa seinen Firmenkunden für ihre Pensionskassenpolicen keine Rund-um-Garantie mehr anbietet, klopfen die Unternehmen bei der Swiss Life an – denn die Swiss Life ist der einzig grosse Versicherer im Lande, der diese sogenannte Vollversicherungslösung im Pensionskassengeschäft überhaupt noch anbietet.

Bei dieser Vollversicherung garantiert ein Versicherer nicht nur Renten im Alter und bei Tod oder Invalidität, sondern übernimmt auch das Kapitalmarktrisiko.

Ausser der Swiss Life bieten auch kleinere Versicherungen die Vollversicherung noch an, wie die Bâloise, Helvetia oder Allianz.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Samuel Müller (Samuel Müller)
    Seit die Winterthur von der französischen AXA übernommen wurde hört man praktisch nur noch Klagen. Übernehmen, rationalisieren und auf Kosten des guten Rufes ausweiden heisst die Devise.
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  • Kommentar von Eva Werle (Eva Werle)
    aber dank des neuen versicherungsgesetzes dürfen versicherungen ja bald eineitig die vertragsbedingungen ändern.... wo gibt es denn so was? wozu braucht man da noch verträge? und dank versicherungsobligatorium kann man diesen schwindel dann nicht einmal kündigen. das wird lustig für die versicherer: das doofe volk zahlt zwangsprämien und die versicherer müssen nicht mehr leisten.
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    1. Antwort von lukas Dieterle (lucky)
      Genau so läuft das, es gibt ja genügend Lobbyisten für die Versicherer in Bern. Sollte die Kohle dann nicht reichen, weil ja demnächst "überraschenderweise" die Babyboomer in Pension gehen werden, kann man ja die Umwandlungssätze noch etwas senken. Hauptsache die Finanzindustrie macht ihren Reibach.
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