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Liberty Global will Kabelnetz-Tochtergesellschaften verkaufen
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Gerüchte bestätigt Sunrise streckt die Fühler nach UPC aus

  • Das Telekomunternehmen Sunrise hat auf Spekulationen reagiert und Gespräche über eine mögliche Übernahme von UPC Schweiz bestätigt.
  • Es werde aber nur zu einer Übernahme kommen, wenn diese strategisch überzeuge und Wert für die Aktionäre schaffe.
  • Am Wochenende hatte die «Financial Times» unter Berufung auf gut informierte Quellen darüber berichtet.

Der Schweizer Telekomanbieter Sunrise verhandelt mit Liberty Global über den Kauf der Tochtergesellschaft UPC Schweiz. Es gebe aber noch keine Gewissheit, dass es tatsächlich zu einer Transaktion komme, teilte Sunrise am Dienstagabend mit.

Sollte es zu einem Deal kommen, werde das Unternehmen an der bisherigen Ausschüttungspolitik festhalten. Die «Financial Times» hatte kürzlich berichtet, Sunrise befinde sich in fortgeschrittenen Verhandlungen für eine Übernahme von UPC. Experten zufolge könnte UPC Schweiz sechs bis sieben Milliarden Franken wert sein.

Gefragte Sunrise-Wertpapiere

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Die Sunrise-Aktie notierten am Vormittag nach einem zögerlichen Start deutlich fester. Die Aktien standen gegen 10.30 Uhr mit rund 2 Prozent im Plus – bei 80.30 Franken.

Im Zuge der Spekulationen hatte am Montag eine Sprecherin des Sunrise-Grossaktionärs Freenet der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, Freenet halte eine Konsolidierung des Sektors für richtig, würde einen möglichen Deal prüfen und eine Zustimmung sei nicht ausgeschlossen. Freenet kontrolliert knapp ein Viertel der Sunrise-Aktien.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Oliver Schaub  (Oliver Schaub)
    Hab bei beiden Firmen gearbeitet und war bei beiden Kunde. Kein Unterschied erkennbar. Kann also locker fusionieren.
  • Kommentar von Daniel Schmidlin  (Queren life)
    Die Gesamtheit der mobilen Telekommunikation ist heute der zweitgrösste Umweltfeind. Dies deshalb, weil Milliarden von Personen diese Kommunikation nützen. Die Aufwände dafür sind schon fast Astronomisch. Die grüsste Umweltbelastung entsteht durch die Mobilität von Gütern und Personen.
    1. Antwort von Daniel Schmidlin  (Queren life)
      Bei uns steckt dieses Thema noch tief in der Tabuzone, und da wird es noch eine ganze Weile bleiben.
    2. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Herr Schmidlin bringt hier sehr unbequeme Tatsachen zur Sprache und auf den Tisch. Ignorieren und "Ablehnen" nützt nichts. Diese Tatsachen werden uns früher oder später einholen ...
  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Wert für die Aktionäre.... bedeutet wohl: die Preise kennen weiterhin nur eine Richtung. Und die Kosten auch. Aber verschiedene... Und so wird es kommen, wie es kommen muss: sUPCrise dürfte die Preise weiterhin hoch halten, während die Kunden am Telefon wohl durchgängig in Bulgarien oder Indien landen... :-)