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Gutes Börsenjahr Pensionskassen erwirtschaften beste Renditen seit 2009

  • Die globale Konjunktur sei robust gewachsen – trotz Brandherden im Fernen und Nahen Osten sowie Wahlen in Deutschland und Frankreich.
  • Dies teilte die Grossbank UBS zu ihrem Pensionskassenbarometer mit.
  • Der Renditetreiber waren die Aktienmärkte.

Monatlich rentierten die erhobenen Kassen mit 0,6 Prozent. Die kleineren Vorsorgewerke mit Vermögen bis 300 Millionen Franken schnitten dabei am besten ab. In der Schweiz drückten die Negativzinsen auf die Performance. 2018 dürften die Aktienmärkte vom breit abgestützten Wachstum weiter profitieren, schätzt die UBS.

Aktien rentierten am meisten

Alle Anlageklassen lieferten 2017 den Pensionskassen Renditen – ausser Hedgefonds, die einen Rückgang um 3,4 Prozent verzeichneten. Am besten rentiert haben Aktien mit über 20 Prozent. Gefolgt von Immobilien mit 6 Prozent Rendite. Internationale Anleihen erbrachten 4,7 Prozent. Obligationen in Franken hingegen lagen mit 0,6 Prozent nur knapp im Plus.

Die Vorsorgewerke, welche die Grossbank beobachtete, haben seit 2012 langfristig durchschnittlich eine Rendite von 5,44 Prozent erzielt. 2017 erhielten die Versicherten einen Mindestzinssatz von 1 Prozent. Das soll sich in diesem Jahr nicht ändern.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Benjamin Knie (Beno)
    Rente gibt es eh nicht mehr lang von dem her alles Unwichtig. Die Wirtschaft und das Machtgefüge der Welt wird das Soziale beiseiteschaffen und die Verarmung wird alle Rekorde brechen. Jeder Rappen in einer Lebensversicherung wird sich in Luft auflösen und jegliche Scheine die dort enthalten sind können Sie schon jetzt verbrennen. An alle Gutgläubigen dieses Systems ihr werdet euch wundern.
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  • Kommentar von Urs Wirz (uwi)
    Geld wird verwendet für bestehende Renten deren Umwandlungssatz nicht reduziert werden darf und für die Verwaltungen. Den Aktiven Zahlern kann man ja jederzeit wieder kürzen. Frage mich wie lange der Soziale Frieden noch bestand haben wird. Schön wer schon im Pensionsalter ist.
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    1. Antwort von Beat Gurzeler (B.Gurzeler)
      @ U.Wirz: Herr Wirz , ich habe auch zum meinem Rentenkonto etwas beigetragen, leider hatte ich dann Pech, durch nicht schuldhafte Unfall und dadurch noch nicht gut verlaufene OP`s teilweise. Die Fakten sind wie folgt: ab 1.11.2017 ca CHF 700.- pro Monat AHV + BVG, guter Mann alles klar oder braucht es noch mehr Infos.
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    2. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      B. Gurzeler, aus Ihrem Kommentar werde ich leider nicht schlau. Sie schreiben von "Unfall", was auf Leistungspflicht des UVG (SUVA oder private Unfallversicherer) schliessen lässt; das BVG (und damit die PK) kommt zum Zug, wenn Sie aufgrund von Krankheit länger als 2 Jahre nicht oder eingeschränkt arbeiten können. Im Fall einer dauernden Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ist die IV leistungspflichtig und nicht die AHV. Ein Fremdverschulden bedeutet meist Leistungspflicht einer Haftpflichtvers.
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    3. Antwort von Beat Gurzeler (B.Gurzeler)
      @ N.Dudle: Herr Dudle, dann mache ich Sie schläuer, wie lange leben Sie schon in der Schweiz, sicher lange, da kann ich Ihnen Bundesgerichtsentscheide und Ihre hohen Leistungen wo zugesprochen werden, kann man nachlesen. Jetzt zu meine unverschuldeten Unfall: Bis man sich gegenseitig geeinigt hat Krankenkasse und Haftplichtversicherung verbrachte ich 2 Jahre am Stück in versch.Kliniken und das ganze nach 6 Jahren wurde mit CHF 30000.- abgegolten. Sind jetzt noch Fragen offen oder ???
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  • Kommentar von Hans König (Hans König)
    Es ist nur eine Frage: "Ob die Versicherten davon etwas profitieren können?"
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    1. Antwort von Ernst Boller (BOER)
      Wohl kaum, wie mir meine PK in einem gewundenen Schreiben mitgeteilt hat.
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