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Hohe Bussen drohen EU-Kommission wirft Autobauern illegale Absprachen vor

  • Die Autokonzerne BMW, Daimler und VW haben illegale Absprachen zu Technologien der Abgasreinigung getroffen.
  • Die EU-Kommission hat dementsprechende Erkenntnisse ihrer Wettbewerbshüter vorgestellt.
  • Die Unternehmen können nun zu den Vorwürfen noch Stellung nehmen.
  • Den Autobauern droht eine Strafe in Milliardenhöhe.
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14 Kommentare

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  • Kommentar von Patrick Lohri  (Patrick Lohri)
    Was genau heisst "illegale Absprachen bezüglich Abgasreinigung"? Entweder ein Fahrzeug erfüllt die Norm oder nicht! Was gibt es da abzusprechen? Ferner ist es nach wie vor der Gesetzgeber (EU) der die Normen und Prüfverfahren definiert. Wir sollten besser über das Thema Rechtssicherheit diskutieren!
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  • Kommentar von Helmut Meier  (Helmu)
    Für mich ist klar: Nachdem auch ich von deutschen Autobauern so betrogen worden bin, habe ich meine Lektion gelernt. Ich bin heute mit einem asiatischen E-Auto, welches hält, was es verspricht, unterwegs. Wegen der grosskotzigen E-Auto Werbung von deutschen Autos, die nicht existieren, kann ich mich Heute nur noch nerven :-)
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  • Kommentar von Walter Matzler  (wmatz)
    Man könnte schon längst Autos bauen, die mit 3 Liter oder weniger auskommen und die entsprechend weniger Ausstoss hätten. An solchen Autos verdient man offensichtlich weniger und dann kommen noch die Automachos hinzu, die nur Fahrzeuge mit Pfupf fahren wollen. Die Schweiz ist in dieser Hinsicht ein Vorzeigeland. Deshalb ist es den Autobauern ein Leichtes gewesen, den Konsumenten Sand in die Augen zu streuen. Konsumenten und Behörden wollten ja auch gar nichts anderes hören.
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    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Der Schweizerische Autokäufer bevorzugt den SUV und nicht den Kleinwagen.
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