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Stellenabbau bei Generali Jeder zehnte Job weg – auch Schweiz betroffen

Der italienische Versicherungskonzern Generali will 8000 seiner Stellen streichen, heisst es aus Insiderkreisen. Auch Filialen in der Schweiz sind betroffen. Die Belegschaft in Nyon (VD) weiss bereits, dass ihre 100 Arbeitsplätze nach Adliswil (ZH) verlagert werden.

  • Generali will weltweit 8000 Arbeitsplätze abbauen – ausserhalb von Italien. Das sagen Insider. Der italienische Versicherungskonzern will am Donnerstag offiziell kommunizieren. Für Mittwoch ist ein Investorentag geplant.
  • Auch die Schweiz ist betroffen: In Nyon (VD) gehen 100 Stellen verloren. Sie werden nach Adliswil (ZH) verlagert. Die Angestellten wurden am Dienstag informiert. Generali Schweiz bestätigte dies später.
  • Als Grund für die Stellenverlagerung gibt Generali Schweiz eine «strategische Neuausrichtung» an. Zentrale Funktionen würden gebündelt und in Adliswil zusammengeführt.
  • Der Vorgang in der Schweiz soll bis Ende 2017 abgeschlossen werden.
  • Generali beschäftigt in der Schweiz über 2000 Mitarbeiter. Weltweit sind es 76'000 Angestellte.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Johnny Torturo (Johnny T.)
    Macht euch auf einen Sturm gefasst, liebe Schweizer. Das ist erst der Anfang. Und dann werde euch die Kosten bis zum Kopf steigen-Hohe Arbeitslosenquote, viele auf dem Sozialamt, viele Wirtschaftsflüchtlinge, Kosten im Asylwesen, kosten im Strafvollzug. Jaja:) Das machen viele Schweizer und linke-mitte Politiker wirklich sehr gut ;)
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    1. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Was für eine Tortur für die Betroffenen!
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    2. Antwort von Niklaus Bächler (SVP-Hinterfrager)
      Sie verkennen die Ursachen und Wirkungen, Jonny Tortour und vermischen hier Dinge,die zwar sichtbar werden, jedoch ihren Ursprung an einem anderen Ort haben.Die Insellösung CH ist Vergangenheit,wir treten in ein globalisiertes System ein.Im Bereich des privaten Konsums ist dies bereits Tatsache.Dies sind nun die Folgen.Das Online- & Just in Time Geschäft wird diese Welt verändern.Dies ist kein Asylantenproblem,sondern einfach nur der Lauf der Zeit.Jammern wir nicht,packen wir an & Chancen sehen!
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