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Kein Ortswechsel WEF 2022 findet wieder in Davos statt

  • Das Jahrestreffen des World Economic Forums (WEF) findet 2022 wieder in Davos statt.
  • Der Anlass dauert vom 17. bis zum 21. Januar und steht unter dem Motto «Working Together, Restoring Trust».
  • Wie das WEF in einer Mitteilung schreibt, plane man, das Treffen vor Ort durchzuführen. Das letzte WEF im Januar 2021 fand aufgrund der Corona-Pandemie nur virtuell statt.
Audio
Aus dem Archiv: WEF 2021 in Singapur?
02:25 min, aus Echo der Zeit vom 07.12.2020.
abspielen. Laufzeit 02:25 Minuten.

Man wolle während des Forums die durch die Pandemie verschärften wirtschaftlichen, ökologischen, politischen und sozialen Bruchlinien angehen, heisst es in der Medienmitteilung. Ziel sei es, das Vertrauen wieder herzustellen und die Zukunft nachhaltig zu gestalten.

Das letzte WEF wurde wegen der Corona-Pandemie an einer mehrtägigen Online-Konferenz ausgerichtet. Eine Austragung im August in Singapur musste zuletzt wegen der Corona-Pandemie erneut verschoben werden. Normalerweise treffen sich die rund 3000 Teilnehmenden Ende Januar in Davos.

SRF 4 News, 16.09.2021, 17 Uhr;

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27 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Matzler  (wmatz)
    Herr Schwab ist auch schon ein ziemlich älterer Mann. Sollte pensioniert werden!
  • Kommentar von harald keller  (pragmatiker)
    Das WEF ist ein Verein der 1000 grössten Firmen der Welt. Zu deren Vereinsversammlung kommen auch vom Volk gewählte Regierungen und das ist gut so. Diese Regierungen müssen geschützt werden - nicht das WEF - das ist der Auftrag der Schweiz. Die Polizei wiederum muss leider auch da sein, weil es Chaoten gibt, die stören wollen - sie ist also auch nicht wegen dem WEF hier.
    1. Antwort von Bobby Senn  (Hardcorehansi)
      waren sie mal da, wenn diese wef welle über davos hinwegfegt?
      da werden die einwohner fast wie verbrecher behandelt, die sich immer wieder ausweisen müssen. ein vergnügen ist es in dieser zeit nicht, da zu leben! und ja, bevor sie fragen, ich war genug oft da um es mit eigenen augen zu sehen, ich habe da enge verwandte.
      es ist eine zumutung, dass ich als schweizer bürger, mich rechtfertigen muss, weshalb ich mich in davos aufhalte, ohne eine festen wohnsitz am selbigen ort zu haben
    2. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Herr Keller: Ich heisse selber das WEF nur dann gut, wenn meine untenstehenden "Forderungen" erfüllt werden, sonst ist es nur ein sehr teures Geplauder unter vielen Reichen. Selbstbeweihräucherung ohne konkrete Ergebnisse. Das nützt weder Aemeren noch dem Klima. Geld kann man nicht atmen. - Was ist jeweils konkret geblieben von den WEF'S ganz konkret, im Verhältnis zu den Kosten sehr, sehr wenig?
    3. Antwort von harald keller  (pragmatiker)
      Herr Senn - ja, ich habe in Davos gewohnt und gearbeitet (Hotelier). Herr von Känel: Wer sind Sie denn, um berechtigt zu sein, solche Forderungen zu stellen? Es gibt Resultate vom WEF - die Zeichen reichen nicht um alle aufzuzählen aber eine zB: Diese Leute können rechnen, trotz Horrorpreisen ist es für sie günstiger und zeitsparender, nach Davos zu kommen - weil sie sich ansonsten wo anders treffen müssten. Auch unsere Bundesräte nutzen diese Gelegenheit - oder sind die auch doof?
    4. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Es gibt solche, die profitieren vom WEF, dazu gehören die Gastronomen und Wohnungsvermieter. Alle anderen haben nichts davon und werden gegängelt, wie Herr Senn es beschrieben hat. Es ist auch ein Blödsinn, einen solchen Anlass mitten in der Wintersaison abzuhalten.
    5. Antwort von harald keller  (pragmatiker)
      uvk: es nützt nichts, ständig gegen die Reichen zu schiessen, populistisch und spaltend. (auch im Sozialismus gibts solche und solche). Diese Leute sind nicht nur reich, sie haben auch was zu sagen und entscheiden über grosse Dinge - ich bin froh, dass unsere Volksvertreter solche treffen können. Demokratie besteht darin, dass man miteinander redet, verhandelt, den anderen versteht, Synergien auslotet, gemeinsam forscht - das alles passiert in Davos u.v.m.
  • Kommentar von harald keller  (pragmatiker)
    Die Schutzmassnahmen sind wegen den Präsidenten aus anderen Staaten notwendig, ein staatspolitischer Auftrag, der auch wahrgenommen wird, wenn Biden zu meiner Geburtstagsparty kommen würde - also nicht wegen dem WEF. Das noch mehr Polizei vor Ort sein muss, ist wegen den Chaoten, auch nicht wegen dem WEF. Das WEF ist schlicht ein Verein (Mitglied darf werden, wer zu den 1000 mächtigsten Unternehmen gehört) das seine Jahresversammlung abhält - wie jeder Schützenverein.