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Legende: Audio Zweites Quartal 2019: Gewinn für die SNB abspielen. Laufzeit 01:39 Minuten.
Aus HeuteMorgen vom 31.07.2019.
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Keine grosse Überraschung Schweizer Nationalbank verbucht Milliardengewinn

  • Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat in der ersten Jahreshälfte einen Gewinn von 38.5 Milliarden Franken erzielt.
  • Dies dank einer guten Wertentwicklung ihrer Devisen- und Goldreserven.
  • Nach einem Plus von 30.7 Milliarden im ersten Quartal kamen damit im zweiten Jahresviertel nochmals 7.8 Milliarden dazu.
Legende: Video Aus dem Archiv: Nationalbank mit Gewinn abspielen. Laufzeit 01:56 Minuten.
Aus Tagesschau vom 31.10.2016.

Die Ergebnisentwicklung der Notenbank hängt massgeblich von den Schwankungen in ihrem Portfolio ab: Dazu zählen Anleihen und Aktien im Wert von mehreren hundert Milliarden Franken sowie ein Goldbestand.

Erwartetes Ergebnis

Das Ergebnis war in etwa so erwartet worden und deshalb keine grosse Überraschung. Die Ökonomen der Grossbank UBS etwa hatten den Halbjahresgewinn mit rund 40 Milliarden Franken gar noch etwas höher geschätzt.

Für das Gesamtjahr heisst der hohe Halbjahresgewinn allerdings noch nichts. Die SNB weist in ihrer Mitteilung wie üblich darauf hin, dass das Ergebnis von der Entwicklung der Gold-, Devisen- und Kapitalmärkte abhängig ist. Starke Schwankungen seien deshalb die Regel und Rückschlüsse auf das Jahresergebnis nur bedingt möglich.

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22 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Genau wie ich es voraussagte - mit den auf Lager liegenden günstig gekauften Euro aus den Vormonaten wurde wieder der Franken gekauft, darum plötzlich 1 Euro nur noch 1.10 Franken . Die künstliche Frankennachfrage hat den Franken auf gewertet. Und damit wurden wieder herrliche Gewinne der NB erzielt.
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  • Kommentar von Andreas Iten  (Bauer der ältere)
    Einen Teil des Gewinns zahlt jeder Sparer welcher sein Geld auf die Bank bringt und dann Negativzinsen zahlt. Das ist eine Art Steuer welche ein paar Bankmanager uns Schweizern aufgeladen haben.
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  • Kommentar von antigone kunz  (antigonekunz)
    Es wird noch etwas Zeit brauchen, dennoch plädiere ich dafür, dass die SNB nicht in der alleinigen Kontrolle der üblichen Gleichen bleiben darf. Jordan verfolgt eine SNB-Politik, die sich definitiv in den Dienst der Hochfinanz und der Konzerne gestellt hat. Dazu gehören weder Ottonormalverbraucher noch die KMU's. Es wäre an uns BürgerInnen die Politik zu zwingen, dass Führungsgremien, Direktorium und Aufsichtsrat nicht fast ausschliesslich aus Leuten der Finanzsphäre zusammengesetzt werden.
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    1. Antwort von M. Fretz  (MFretz)
      Wir brauchen Profis und keine Laien
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    2. Antwort von antigone kunz  (antigonekunz)
      Profis in Finanzwirtschaft oder auch mal ab und an Profis in der Realwirtschaft, die mit der ich und wahrscheinlich auch Sie am meisten zu tun bekommen ....Herr/Frau Fretz? Denn eines ist klar, die totale Ausrichtung auf die Finanzwirtschaft bringt unsere Welt in eine ziemliche Schieflage .... Also eine ausgewogene Mischung aus kompetenten Menschen ist eine notwendige 'Artenvielfalt' auch in den heiligen Hallen einer SNB ....
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