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Keine tieferen Wohnungsmieten Referenzzinssatz bleibt unverändert

  • Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat entschieden: Der hypothekarische Referenzzinsatz bleibt auf dem Stand von 1,5 Prozent.
  • Mieterinnen und Mieter können deshalb keinen Anspruch auf eine Senkung ihrer Mieten geltend machen.
  • Umgekehrt können Hausbesitzer die Mietzinsen gestützt auf den Referenzwert auch nicht erhöhen.
Wohnsiedlung
Legende: Seit seiner Einführung 2008 ist der Referenzzinssatz noch nie gestiegen. Keystone

Wie das BWO mitteilte, verbleibt der hypothekarische Referenzzinssatz auf dem Stand von 1,5 Prozent. Auf diesen rekordtiefen Wert ist der Satz genau vor einem Jahr gefallen.

Noch nie gestiegen

Für die Mietzinsgestaltung wird in der Schweiz seit Herbst 2008 auf einen einheitlichen hypothekarischen Referenzzinssatz abgestellt, der sich in Schritten von einem Viertelprozent verändern kann. Dieser ersetzt den zuvor in den einzelnen Kantonen massgebenden Zinssatz für variable Hypotheken.

Seit seiner Einführung ist der Referenzzinssatz noch nie gestiegen. 2008 lag er noch bei 3,5 Prozent, danach sank er schrittweise. Seit Juni letzten Jahres liegt er bei 1,5 Prozent.

Eine Änderung des momentan geltenden Zinssatzes ist angezeigt, wenn der Durchschnittszinssatz auf unter 1,38 Prozent sinkt oder auf über 1,62 Prozent steigt.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Das ist auch in diesem Bereich, negative "Volks-Politik"! Wofür unterhalten die Schweizer SteuerzahlerInnen eigentlich einen Milliardenteuren-Verwaltungsapparat, wenn die Zuständigen sich nicht um effektive essentielle und existenzielle "Volks-Politik" kümmern???
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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Ein weiteres Bundesamt, welches zwar von den Schweizer SteuerzahlernInnen finanziert wird, damit die Zuständigen sich entsprechend um faire Mietbedingungen für die Bevölkerung aktiv kümmern....."Falsche Leute, in falschen Positionen"!!
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