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Wirtschaft Krebsmedikamente bescheren Roche Gewinnzuwachs

Der Pharmakonzern Roche hat in den ersten sechs Monaten 2013 mehr Umsatz erzielt und den Gewinn deutlich gesteigert. Das Unternehmen sieht sich auf Kurs, die eigenen Ziele für das laufende Jahr zu erreichen.

Der Basler Pharma- und Diagnostikkonzern Roche hat die erste Jahreshälfte mit einem satten Gewinnplus abgeschlossen. Neben den weiterhin stark anziehenden Verkäufen von Krebsmedikamenten half dem Basler Arzneimittelhersteller, dass anders als im Vorjahr keine Kosten für den Konzernumbau anfielen.

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Severin Schwan sieht Roche auf Kurs
aus SRF 4 News aktuell vom 25.07.2013.
abspielen. Laufzeit 4 Minuten 7 Sekunden.

Unter dem Strich kletterte der Gewinn in den ersten sechs Monaten um 40 Prozent auf 6,05 Milliarden Franken. Das ist mehr als erwartet. Analysten hatten im Schnitt 5,83 Milliarden Franken Reingewinn prognostiziert.

Konzernchef Severin Schwan sagt im Gespräch mit SRF: «Wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Wir haben unsere Produkte-Pipeline erneut gestärkt und neue Krebsmedikamente lanciert.»

«Beide Divisionen: Pharama und Diagnostika haben zu dem starken Ergebnis beigetragen», sagt Schwan.

Trotz der jüngsten Rückschläge bei einem Diabetes-Medikament, will der Roche-Chef den Konzern nicht aus seinem Nicht-Kerngschäft zurückziehen. Er sei bereit, Risiken mit der auf Forschung und Innovation ausgerichteten Strategie einzugehen.

Der Umsatz legte um 4 Prozent auf 23,3 Milliarden Franken zu, wie Roche mitteilte. Der Konzern bestätigte den Ausblick für das Gesamtjahr und rechnet weiterhin mit einem Umsatzwachstum im Rahmen des Vorjahres.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von H. Bernoulli , Zürich
    Skrupellos auf Kosten der (Krebs-)kranken und Prämienzahler abkassieren. Wie gut die Krebsmedikamenten sind, siehe Erfolge Chemotherapie u.a.. Um 1935 in den USA: ein Forscher, Royal Rife, gelang es, Krebs (verschiedene!) praktisch zu 100% zu heilen. Seine Arbeiten wurden zunichte gemacht und heute wird keine Forschung in dieser Richtung betrieben, ein Skandal. Der Feldzug gegen Dr. Burzynski (siehe Film auf Youtube) ist ein aktuelles Beispiel des Kriegs gegen Alternativen.
  • Kommentar von Michaela Schnyder , Trub
    Als "normaler Prämienzahler" frage ich mich da hinsichtlich der abnehmenden Leistungen in den Krankenversicherungen, der aber im Gegenzug fortwährend steigenden Prämien, ob ich hier wirklich die Krankheitskosten damit bezahle, oder den Shareholder-Value sponsere... irgendwie fehlt mir hier ein scheinbar wichtiges "Verständnis-Gen"...
  • Kommentar von Paul Reinmann , Gerlafingen
    Dann schnallt euch mal fest an ihr armen Roche-Angestellten....! Bei Roche bedeuten solch gute Umsätze, dass schon bald Personal abgebaut wird....ist ja logisch....! Dann kann sich die Führungsriege mehr Boni geben und die Verwaltungsräte mit Kaviar und Goldplättchen verwöhnen....