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Mobiliar beteiligt sich bei Ringier
Aus Tagesschau vom 03.02.2020.
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Langfristige Kooperation Mobiliar steigt bei Ringier ein

  • Der Versicherer Mobiliar beteiligt sich mit 25 Prozent am Ringier-Verlag.
  • Mobiliar hatte bereits 2016 die Hälfte der Anteile an Scout24 Schweiz gekauft. Dieses wird nun als Gemeinschaftsunternehmen mit Ringier geführt.

Der grösste Teil der Investitionen von Mobiliar soll in die weitere Entwicklung der Ringier AG fliessen, heisst es in einer gemeinsamen Medienmitteilung von Ringier und Mobiliar. Beide Partner sollen aber selbstständige Unternehmen bleiben. Über Höhe des Investments und die Bewertung der Anteile wurde laut Pressemitteilung Stillschweigen vereinbart. Die beiden Unternehmen spannen bereits seit vier Jahren im Joint-Venture Scout24 zusammen.

Investor für den digitalen Ausbau

Der Versicherer Mobiliar will die Transformation im Bereich der Digitalisierung bei Ringier mitfinanzieren. Das Verlagshaus Ringier setzt seit Jahren auf digitale Plattformen und will diese Transformation forcieren. «Mit Ringier haben wir einen Partner gefunden, der sieben Jahre Vorsprung hat», sagte Mobiliar-CEO Markus Hongler.

Als neue Minderheitsaktionärin werde die Mobiliar laut Schreiben mit zwei Sitzen im Ringier-Verwaltungsrat vertreten sein. Die Familie Ringier hält gemeinsam mit CEO Marc Walder mit 75 Prozent die klare Mehrheit an der Ringier-Gruppe.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Peter König  (Vignareale)
    Was soll da gefährlich für die Angestellten der beiden Partner sein?
    Es ist keine Fusion, die Versicherung beteiligt sich genau wie viele Andere private Investoren auch, mit dem Unterschied, dass Mobiliar diese Beteiligung für unbestimmte Zeit halten wird.
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Ringier ist mit verschiedenen Tochtergesellschsften stark in der digitalen Welt unterwegs, beide werden von der Partnerschaft profitieren. Das Versicherungsgeschäft ist extrem im Wandel und wer es verschläft bleibt auf der Strecke. Das war schon so als man die Verdicherungswelt in der Schweiz vor 20 Jahren veränderte, ELVIA, BERNER, WINTERTHUR etc. gibt es nicht mehr, Allianzen und Partnerschaften sind wichtig.
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  • Kommentar von Hans König  (Hans König)
    Ob das die/der Partnerin ist, ist fraglich? Diese Heirat geht zulasten der Versicherungsnehmer/innen und schlussentlich an den Speck "die Mobiliar". Wie steht es mit den einbezahlten Vorsorgegelder der Kunden und Angestellten?
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