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Schwieriges Jahr für die Schweizer Hotellerie
Aus Tagesschau vom 26.02.2013.
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Wirtschaft Leere Betten in Schweizer Hotels

Die Schweizer Tourismusbranche hat ein erneut schwieriges Jahr hinter sich. Die Zahl der Hotelübernachtungen sank um weitere 2 Prozent auf 34,8 Millionen. Zum Jahresende ging es aber wieder aufwärts.

Im Dezember nahmen die Hotelübernachtungen im Zuge der guten Schneeverhältnisse um 5,3 Prozent zu, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte. Es ist der dritte Monate in Folge mit einem Zuwachs.

Damit hat sich die Abnahme im zweiten Semester auf 0,7 Prozent ermässigt, nachdem das Minus in den ersten sechs Monaten 2012 noch 3,4 Prozent betragen hatte.

Bei den Gästen aus dem Ausland beträgt der Rückgang 3,3 Prozent. Vor allem aus dem Euroraum (-9 Prozent) und hier vor allem aus Deutschland (-11 Prozent) und den Niederlanden (-14 Prozent) wurden weniger Logiernächte gebucht.

Mehr Gäste aus Asien

Allerdings hat die Zahl der Ankünfte in Schweizer Hotels (+0,4 Prozent) leicht zugenommen. Schweiz Tourismus erklärt dazu, die währungsbedingte Verteuerung der Schweiz habe das Interesse nicht abbrechen lassen, aber zu kürzeren Aufenthalten geführt.

Mehr Gäste kamen aus Asien (+12 Prozent), vor allem aus China (+25 Prozent) und den Golfstaaten (+24 Prozent). Auch aus den USA nahm die Nachfrage (+2,2 Prozent) leicht zu.

Von den 13 Tourismusregionen verzeichneten 9 eine Abnahme der Hotelübernachtungen. Am stärksten ist das Minus in Graubünden (-5,6 Prozent), während die Region Zürich um 1,8 Prozent zulegen konnte.

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Nicht jammern – handeln!
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10 Kommentare

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  • Kommentar von Franz NANNI , Nelspruit SA
    Die CH verhaetschelt ihre "Asylanten"... und ihre Verbrecher... also warum nicht gleich im Hotel?
    Man brauchte keine Asylantenheime und keine Chefis... und die Hotelbranche waere fuer Jahre ausgelastet.

    Kosten... na keine Panik, vermutlich geringer !
  • Kommentar von marlene Zelger , 6370 Stans
    Logisch: die ehemaligen Gäste aus der EU wohnen heute (un)dank der Personenfreizügigkeit in eigenen Wohnungen oder Villen in der Schweiz.
  • Kommentar von Paul Bürger , Schweiz
    Hotelliers jammern nur. Wo auch immer man hinschaut, keine Innovation, überteuert, Servicewüste und Unfreundlichkeit. Alle fragen sich, weshalb sich die Betten leeren. Schweizer Hoteliers, geht mal nach Deutschland oder Österreich, dort könnt ihr lernen, wie Gäste sich vollumfänglich zufrieden fühlen! Freundlich, preiswert und innovativ! Tugenden, welche sich nicht über Mehrwertsteuerreduktionsforderungen und teure Werbekampagnen kompensieren lassen!
    1. Antwort von Serge , Lausanne
      oder geht mal nach Frankreich! Spitze!
    2. Antwort von M.A. Jinnah , Bern
      Mann kann einfach nicht Schweizer *****Hotels mit dem umliegenden Ausland vergleichen. In der CH ist das ist als ob man für ein AstonMartin bezahlt, und einen alten Golf bekommt.