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Johann Schneider-Ammann zu Gast bei ECO
Aus News-Clip vom 19.11.2018.
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Letzte USA-Reise Schneider-Ammann will Trump für Freihandel gewinnen

Der abtretende Bundesrat will bald in die USA reisen. Ziel: ein Bekenntnis Donald Trumps zum Freihandel mit der Schweiz.

Das Freihandelsabkommen mit Indonesien? Ein schöner Schluss seiner Amtszeit, sagt Bundesrat Johann Schneider-Ammann im Interview mit ECO.

Ein Freihandelsabkommen mit den USA? Natürlich wolle die Schweiz das, sagt er. Nun müsse nur noch US-Präsident Donald Trump das gleiche öffentlich sagen.

Man sei heute an einem Punkt angelangt, an dem es darum gehe, festzulegen, ob man wolle oder nicht: «Ich geh davon aus, dass ich in ein paar Tagen noch einmal in Washington bin.»

Sein grösster Erfolg? Diesen sieht der abtretende Wirtschaftsminister indes woanders: «Für mich ist entscheidend wichtig, dass wir die Berufsbildung hochhalten, das ist das A und O für diese Gesellschaft.»

Seine wohl grössten Gegner in der Amtszeit waren die Bauern. Doch mit Bauernpräsident Markus Ritter hat er Frieden geschlossen: «Ich habe mit ihm die Kappeler Milchsuppe gegessen, in Form eines Liedes, das wir miteinander gesungen haben, und seither geht es viel besser.»

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Volkart  (Lex18)
    Mit Herr Trump gibt es nur einen Freihandel in dem die USA viel mehr bekommen als ihre Partner. Aber dies ist kein Freihandel sondern eine Diktatur.
  • Kommentar von Nicolas Dudle  (Nicolas Dudle)
    Freihandel dient in erster Linie dem Stärkeren; er setzt das Regulativ der Zölle ausser Kraft. Wer Freihandel so versteht, dass man im Ausland Zweigniederlassungen und Tochterfirmen gründen kann, verschiebt automatisch Arbeitsplätze in den billigeren Raum. Wer solche Entwicklungen befeuert, sieht den Menschen nicht mehr als Mittelpunkt, sondern als Mittel. Punkt.
  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Make Wirtschaftsterror great again!