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Nach Postauto-Skandal Die Post hat eine neue Leiterin der Konzernrevision

  • Esther Brändli wird neue Leiterin der Konzernrevision der Schweizerischen Post.
  • Sie wird ihre neuen Aufgaben per 1. Januar 2019 übernehmen.
  • Zuletzt war Brändli Leiterin Integration Swisscaution bei der Schweizerischen Mobiliar.

Die Position bei der Post ist seit Juni vakant, weil die bisherige Leiterin der internen Revisionsstelle im Zug des Postauto-Skandals den Sessel räumen musste. Die 55-jährige Brändli wurde vom Verwaltungsrat gewählt.

Sie ist Ökonomin mit einem Mastertitel der Universität St. Gallen und verfügt über Erfahrung in interner Revision, Finanzen und Projektleitung, wie die Post schreibt. Auch habe sie langjährige Führungserfahrung.

Brändli arbeitete bisher in der Versicherungsbranche, zuletzt bei der Schweizerischen Mobiliar und zuvor unter anderem bei der Zürich Versicherungsgruppe und der Swiss Re.

Die Postauto-Affäre kurz erklärt

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Im Februar 2018 geriet Postauto Schweiz in die Schlagzeilen, weil das Unternehmen durch gesetzeswidrige Umbuchungen im Laufe mehrerer Jahre 78,3 Millionen Franken Abgeltungen von Bund und Kantonen erschlichen hatte. Postauto Schweiz muss die missbräuchlich bezogenen Subventionen dem Bund und den Kantonen zurückerstatten. Leiter Daniel Landolf sowie der Finanzchef wurden umgehend von ihren operativen Aufgaben entbunden. In Folge des Skandals ist die Post-Chefin Susanne Ruoff am 8. Juni 2018 zurückgetreten.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Patrick Lohri  (Patrick Lohri)
    Das Grundproblem ist die Privatisierung der Post! Am Ende wird immer der normale Bürger und Arbeitnehmer die Zeche bezahlen!
  • Kommentar von Alex Terrieur  (Imfeld)
    ... sehr geehrte Esther Brändli, jetzt bitte nicht weitere machomächtige Arbeitsweise anbrennen lassen! Zeigen Sie bei dieser Gelegenheit wie Frauen anders arbeiten, zu (ge)rechtem Lohn!!!!
    1. Antwort von Alex Terrieur  (Imfeld)
      Frau Esther Brändli, die Ablehner da, waren also doch zufrieden mit Frau Ruoff/Herr Schaller & CO, machen Sie weiter wie Sie wollen, wir haben da sowieso keinen Einfluss! ICI c'est la Suisse riche