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Neue Streiks angekündigt Neuer Streik bei Air France?

Eine Maschine der Air France an einem Flughafen.
Legende: Keystone
  • Ab dem 23. Juni sollen die Mitarbeitenden von Air France vier Tage die Arbeit niederlegen. Dazu haben die Gewerkschaften der französischen Fluglinie aufgerufen.
  • Die Führung von Air France kritisierte den Aufruf und kündigte ein Treffen mit den Gewerkschaften an. Man hoffe, den Streik noch verhindern zu können.
  • Die Gewerkschaften fordern für die Mitarbeitenden eine Lohnerhöhung um 5,1 Prozent. Air France bot zuletzt eine sofortige Erhöhung um zwei Prozent.
  • Gemäss Air France hat es seit Februar 15 Streiktage gegeben, welche die Fluglinie bis zu 400 Millionen Euro kosteten.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von F. Alex (anti-cliché)
    Frau Kunz, Ihre Überlegungen in Ehren, aber es gibt ja nicht nur Shareholder. Ein kleiner, einfacher Unternehmer wird in Frankreich völlig ungerecht behandelt im Vergleich zu einem Staatsangestellten (Bahn, Post, Verwaltung), der aus x-tausend Privilegien besteht. Eine Beurteilung aus objektiver Distanz, ohne Fixierung auf "ultralibertinäre Demontagen".
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    1. Antwort von antigone kunz (antigonekunz)
      Also zu den immer wieder ins Feld geführten Privilegien der Cheminots? Diese müssten wir mal fein säuberlich aufführen. Welche genau meinen Sie Herr Alex? Beamtenstatus, Pensionierung ab 50, bessere Salaires, mehr Ferien? Dann sollte jedes einzelne Privileg dahingehen untersucht werden, wer und wie viele überhaupt noch in den Genuss von was genau kommen? Denn nicht zu unterschätzen ist, das mediale Frankreich, das zu über 80% den Macronkollegen gehört, den 4-5 MilioBilliowieauchimmer-Nären?
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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    Auf wessen Kosten, Herr Klaus leben denn die Shareholders, all diejenigen, die den von der Belegschaft in x-tausend von Arbeitsstunden geschaffenem Mehrwert, einfach so abschöpfen? Warum ist es denn so, dass kommt ein Betrieb in Schwierigkeiten nicht zuerst die Manschaft gerettet wird, statt die Shareholders, denen es ja völlig egal ist, wo sie ihre Aktien haben, die keine einzige Stunde Arbeit im Betrieb investiert, geleistet haben?
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  • Kommentar von Raymond Klaus (Ray)
    Die französischen Gewerkschaften sollten endlich in dieser Form abgeschaut werden. Diese wurden leider früher von den Präsidenten gefördert und so haben sie ihre Stimmen bekommen. 30 Stunden Wochen, mit 50 andere mit 55 in die Rente, dass kann es ja nicht sein. Die Streiks kosten jedes Jahre hunderte von Millionen nur um auf Kosten anderer zu leben und ärgern das Volk, die Bahnreisenden, die Flugzeug Gesellschaften und viele mehr. Der Präsident soll endlich hart durchgreifen.
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    1. Antwort von antigone kunz (antigonekunz)
      Genau, die Forderung angesichts der Arbeitssituation, sollte ein 'Ausweitung auf Alle' auf ein 20h/W Erwerbsarbeit + einer Befreiung auch Pensionierung gennant - sich auf dem kapitalen Arbeitsmarkt verkaufen und unterbieten zu müsen - auf 50 Jahre reduziert werden. 30 Jahre für ein paar Abzocker auch Investoren und Aktionäre zu schaffen sind mehr als genug, Herr Klaus.
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