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Panne behoben Postcard von 4000 Kunden eingezogen

  • Die Störung bei der Postfinance dauerte rund fünf Stunden.
  • Etwa 4000 Kunden wurde die Karte am Automaten eingezogen. Die Betroffenen erhalten in den nächsten Tagen automatisch per Post eine neue.
  • Postfinance riet davon ab, Bargeld an Geldautomaten zu beziehen.
  • Der Fehler lag offenbar bei den Kärtchen, wie ein Postfinance-Sprecher erklärte.

Der Zahlungsverkehr in den Geschäften war von der Panne offenbar nicht betroffen. Einkäufe mit der Postcard zu bezahlen, war laut Postfinance-Sprecher Johannes Möri grundsätzlich möglich, obwohl vereinzelt Probleme gemeldet worden seien.

Nicht von der Störung betroffen waren Kreditkarten und Maestro-Karten. Die betroffene Postfinance-Karte war eine Debitkarte.

In Internetkommentaren wurde die Störung mit einem Update des Systems verbunden. Ein Update sei dieses Wochenende zwar im Gang, sagte Möri dazu. Aber einen Zusammenhang mit der Störung könne er nicht bestätigen.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Martin H. Meier  (Mahame)
    Wir müssen lernen, technischen Störungen zu tolerieren. Von Vorteil ist es auch, einen Plan B bereit zu halten...
    Postfinance bietet sehr gute Produkte an. Auch ist die Postkarte schweizweit ein gern gesehenes Zahlungsmittel. Im Ausland kann man damit an Automaten Bargeld beziehen zu fairen Kursen und Gebühren.
  • Kommentar von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
    Ein lehrreiche Situation: Durch solche eine Störung kann man wieder einmal erkennen wieviel sinnvoller Bargeld ist, nebst vieler, vieler anderer Vorteile.
    1. Antwort von Melanie Müller  (Kommentaŕ)
      Ja eben, die Leute wollten ja gerade Bargeld beziehen!!!
  • Kommentar von Alex Moser  (AM)
    Klar gibt es keinen Zusammenhang zwischen den Problemen und dem Systemupdate - das ist alles nur ein riesiger Zufall! ;-) Und sowieso liegt das Problem bei den Karten selber - Karten die gestern noch kein Problem hatten! Postfinance ist auf bestem Wege, auch noch den letzten Funken Vertrauen zu verspielen...