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Streit um Insolvenzverfahren Boris Becker beruft sich auf diplomatische Immunität

  • Der ehemalige Tennisstar Boris Becker beruft sich im Insolvenzverfahren gegen ihn in London auf diplomatische Immunität. Das bestätigte sein Anwalt auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
  • Becker hatte im April mitgeteilt, dass er von der Zentralafrikanischen Republik zum Sonderattaché für Sport und kulturelle Angelegenheiten in der Europäischen Union ernannt worden sei. Der Posten sei ein Ehrenamt, hiess es.
  • Britische Medien hatten bereits am Donnerstag berichtet, Beckers Anwälte hätten einen entsprechenden Antrag auf Immunität beim High Court in London eingereicht.
  • Ob sich Becker mit dem Schritt dem Zugriff seiner Gläubiger entziehen kann, ist noch offen.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Afrika machts möglich - bald ist er auch Kaiser von China . Ich bewundere seine kreative Energie - wenn er diese für sein einmal grosses Vermögen ein gesetzt hätte, würde er sogar von Trump empfangen.
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Naja, das könnte auch ein Eigengoal sein. Niemanden wird sich darum reissen, mit jemanden ins Geschäft zu kommen, der nichts zahlen will;-)
  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Hab ihn mal kennenlernen (müssen), hätte gerne darauf verzichtet...
    1. Antwort von Wilhelm Schaub  (Ecro)
      Brauchli - warum haben Sie ihn eigentlich kennenlernen müssen? Und warum haben Sie nicht darauf verzichtet?
    2. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Schaub: Noch nie in die Situation gekommen? Beruflich zum Beispiel, sei es als Kunde oder Auftragsgeber? In einer Situation, die einen hinter die Fassade blicken lässt? Manchmal ernüchternd, aber auch spannend.
  • Kommentar von Karl Müller  (KaMü)
    Wieviel Geld hat er denen wohl für den Titel eines "Sonderattachées" versprochen? Wird er dem Versprechen auch Taten folgen lassen?