Zum Inhalt springen

Header

Video
Vitali Klitschko am WEF 2015
Aus News-Clip vom 22.01.2015.
abspielen
Inhalt

WEF 2015 «Immer mehr Zivilisten sind vom Konflikt betroffen»

Vitali Klitschko zeigt sich am WEF besorgt über die Situation in der Ostukraine. Er fordert die Schliessung der Grenze zu Russland.

Auch der ehemalige Boxweltmeister und Kiewer Bürgermeister, Vitali Klitschko, ist am WEF anwesend. Gegenüber SRF News gab er eine Einschätzung der Situation in der Ostukraine: «Jeder sorgt sich über den Konflikt. Immer mehr Zivilisten sind davon betroffen. Immer mehr Menschen sterben.»

Wie der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am Dienstag forderte auch Klitschko die Schliessung der Grenze zu Russland. Auch sollten die Russen gebeten werden, das Land zu verlassen sowie ihre Waffenlieferungen und ihre finanzielle Unterstützung einzustellen.

Für Klitschko steht fest: «Ohne finanzielle und militärische Hilfe durch die Russland gäbe es diesen Konflikt nicht.» Von Europa fühlt sich der Kiewer Bürgermeister indes nicht im Stich gelassen: «Wir schätzen all unsere Freunde, die uns in diesen schweren Zeiten unterstützen.»

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

12 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.