Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Wirtschaft Weiterer Multimilliardär kauft Apple-Aktien

Die Apple-Aktie zieht weiter verstärkt streitbare Investoren an. Nach dem berüchtigten Spekulanten Carl Icahn stockte auch Hedgefonds-Spekulant George Soros seinen Anteil deutlich auf.

George Soros kaufte 66'800 Aktien von Apple. Nach aktuellem Kurs sind diese gut 33 Millionen Dollar wert. Das geht aus einer Pflichtmitteilung hervor.

Der 83-jährige Soros, der unter anderem mit Währungsspekulationen ein Milliardenvermögen anhäufte, setzt zugleich noch stärker auf den Apple-Rivalen Google: Sein Anteil an dem Internet-Konzern hat derzeit einen Wert von rund 345 Millionen Dollar.

Soros auf Rednertribüne mit Namensschild im Vordergrund.
Legende: Mit seiner Spekulation gegen das Pfund zwang Soros 1992 die Bank von England in die Knie. Doch was will er mit Apple? Keystone

Apple-Aktie auf neuem Höhenflug?

Erst vor wenigen Tagen war Carl Icahn bei Apple mit einer bis zu eineinhalb Milliarden Dollar schweren Beteiligung eingestiegen. Obwohl auch er damit deutlich weniger als ein Prozent an dem wertvollsten Unternehmen der Welt hält, drängt er den iPhone-Konzern bereits zu einem drastisch höheren Aktienrückkauf.

Die Apple-Aktie erreichte am Mittwoch nach der Nachricht von Icahns Beteiligung erstmals seit Januar wieder die Marke von 500 Dollar. Sie ist damit aber immer noch weit von ihrem Höchststand über 700 Dollar entfernt.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Walter Schwarb , ueken
    Apple stellt hervorragende Produkte mit längere Lebensdauer und deutlich geringeren Unterhaltskosten als die Konkurrenz her, zudem sehen sie gut aus und sind ohne Betriebsanleitung zu benützen, was brauche ich mehr? Seit wir in der Schule Apple Produkte nutzen, haben wir keinen externen Supporter mehr gesehen, alles funktioniert. Meine einzige Hoffnung oder mein Wunsch ist noch, die Produktion aus China wieder in die westliche Welt zu verlagern, der erste Schritt dazu ist bereits gemacht.
  • Kommentar von Sascha Freitag , Ermatingen
    Interessant. Die Marktanteilszahlen fallen und die Applejünger warten auch schon lange auf etwas wirklich Neues. Trotzdem investieren hier die alten Säcke.
    1. Antwort von René Wagner , Möriken
      Das ist Kapitalismus. Es geht weniger um die Wirtschaft als solche sondern in erster Priorität um die Spekulation. Trotzdem: Die Mehrheit liebt dieses System.
    2. Antwort von David Gfeller , Sibanor
      Spannend finde ich den Satz "die Applejünger warten auch schon lange auf etwas neues". Stimmt. wird wohl ohne Steve Jobs auch nicht mehr kommen. Nur wann kam den wirklich etwas neues bei der Konkurrenz heraus. Windows 95???? Auch schon ein paar Jahre her und nicht wirklich neu.
  • Kommentar von M. Tisserand , Schweiz
    Selbst ein 83-Jähriger Multimilliardär hat noch nicht genug und will sich noch ein "Lebensabend-Dessert" verabreichen. Mehr, ich will MEHR!!! Immer mehr!!
    1. Antwort von Gordon Gekko , New York City
      Es geht nicht ums Geld, es geht um das Spiel.