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Westschweizer Deal geplatzt Blocher kann Genfer Zeitungen nicht kaufen

  • Verleger Jean-Marie Fleury will die restlichen Anteile der beiden Gratiszeitungen «Lausanne Cités» und «GHI» von Tamedia abkaufen. Das berichtet die «Tribune de Genève».
  • Dadurch wird Fleury wieder alleiniger Besitzer der beiden Gratiszeitungen.
Christoph Blocher
Legende: Christoph Blocher wollte die beiden Westschweizer Gratiszeitungen übernehmen. Keystone

«Aus sentimentalen Gründen habe ich beschlossen alle Anteile zurückzukaufen, um die Zukunft der beiden Titel zu sichern und ihre Unabhängigkeit und redaktionelle Neutralität zu garantieren», schreibt der Gründer der beiden Zeitungen Jean-Mary Fleury in einer Medienmitteilung.

Am 18. April hatte Blocher den Verkauf der «Basler Zeitung» an Tamedia bekannt gegeben. Im Gegenzug gab das Zürcher Medienhaus seine Beteiligung am «Tagblatt der Stadt Zürich» ab.

Darüber hinaus verkaufte Tamedia die beiden Gratiszeitungen «Furttaler» und «Rümlanger» an die Zeitungshaus AG von Christoph Blocher. In der Romandie sollten die jeweiligen 50-Prozent-Beteiligungen an «GHI» und «Lausanne Cités» ebenfalls von Tamedia an die Zeitungshaus AG gehen, vorbehältlich dem Vorkaufsrecht.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Heim  (Ursus)
    Manchmal dient Geld als druckvolles Machtinstrument nichts - und das ist gut so!
    1. Antwort von Charles Dupond  (Egalite)
      Sobald Politik und Juxtiz neofeudal keuflich werden, nuetzt Geld immer....wenn man genug ausgeben kann....und will....
  • Kommentar von Olivier Wyss  (owy)
    Mehr Geld, mehr Macht, mehr Einfluss. Es reicht nie. Menschen in Positionen wie Blocher kommen in eine Art Allmachtsrausch. Die Tochter tritt leider auch schon mit dieser für reiche Leute so typischen manchmal schon fast überheblich wirkenden Selbstsicherheit auf. Glücklicherweise gibt es aber auch andere Beispiele. Danke Herr Fleury.
    1. Antwort von M. Roe  (M. Roe)
      Ihnen ist leider nicht bewusst, dass es ohne die beiden die Schweiz schon lange nicht mehr gäbe.
    2. Antwort von Charles Dupond  (Egalite)
      @Roe - Blocher bleibt der Nationalheld, welcher die Schweiz vor dem EWR-Kolonialvertrag gerettet hat. Auch wenn er dabei vor allem die bessere langfristige Sicherung seiner Milliarden in einer suveraen und neutral bleibenden Schweiz sah. Derweil der ueber den naechsten Jahresabschhluss hinaus blinde Rest der Wirtschaft ihr Heil noch immer im Entern statt Verlassen des im Ruin von Buerger, Voelkern und Staaten sinkenden Schiffs EU sieht....
  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Dem Blocher ist es ja nur Langweilig - er wollte doch nichts bezahlen - sondern den Retter spielen .