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Ilma Rakusa: Im Osten verwurzelt, in der Welt zu Hause

Ilma Rakusa zählt zu den bedeutendsten Schweizer Autorinnen und Übersetzerinnen von osteuropäischer Literatur. Im Talk mit Host Felix Münger erzählt die 80-Jährige, woher ihre Leidenschaft für den Osten rührt – und weshalb man gerade heute Literatur von dort lesen soll.

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lma Rakusa scheint kein bisschen müde: Sie reist, doziert, publiziert in Zeitungen, schreibt Bücher. Mit ihrem aktuellen Werk «Wo bleibt das Licht» hat sie ein «Lebensbuch» vorgelegt: In tagebuchartigen Prosaskizzen reflektiert die Autorin sich selbst vor dem Hintergrund des Zeitgeschehens – insbesondere des verstörenden Kriegs in der Ukraine.

Wie entsteht ihre Literatur? Wie sehr bildet die Kindheit der 1946 in der Slowakei geborene Ilma Rakusa den Nährboden für ihr unermüdliches Wirken als Übersetzerin und Literatur- und Kulturvermittlerin?

Buchhinweis: Ilma Rakusa. Wo bleibt das Licht. 560 Seiten. Droschl 2025.

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