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Gösgen AKW
Legende: Das AKW in Gösgen. Seine Tage sind gezählt. Oder doch nicht? Keystone
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Aktuell Bye Bye Atomstrom? Alle Infos zur kommenden Abstimmung

Am 27. November stimmen wir über die Atomausstiegs-Initiative ab. Worum es dabei konkret geht und was die besten Argumente dafür und dagegen sind, erfährst du hier.

Du willst noch mehr wissen über die Initiative? Voilà:

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Heini Glauser  (heiniglauser)
    Das ENSI bezeichnet als sicher, was nach Kernenergiegesetz erfüllt ist. Vieles muss nur das erfüllen, was bei der Inbetriebnahme verlangt war. 1969 waren Flugzeugabstürze kein Auslegungskriterium! Deshalb gilt Beznau als "sicher". Die Reaktorgebäude entsprechen weitestgehend den Auslegungskriterien von 1969. Diese müssen nur soweit nachgerüstet sein, wie es wirtschaftlich tragbar ist. Fukushima galt auch als sicher. Heini Glauser, Mitglied im Technischen Forum Kernkraftwerke des ENSI
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  • Kommentar von Benedikt Jorns  (Benedikt Jorns)
    In den bisher mehreren hundert produktiv für die Stromversorgung eingesetzten Kernreaktoren vom Typ wie in der Schweiz gab es bisher die beiden Kernschmelzen in Harrisburg und Fukushima. In Harrisburg gab es keine Evakuierungen. In Fukushima werden in den kommenden Monaten die letzten Gebiete wieder freigegeben (ausser direkt bei den Reaktoren). Strahlungstote gab es nicht. Umgekehrt sind bei Stauseekatastrophen mehrere zehntausend Menschen ums Leben gekommen. Mehrere tausend allein in Italien.
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    1. Antwort von Franz NANNI  (Aetti)
      Strahlungstote gab es nicht... aber: die Folgen der Strahlung werden noch nach hundert Jahren sichtbar sein und fuer die Betroffenen und ihre Kinder fuehlbar!!!! Das wissen SIE 100%..
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