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m4music 2020 «Demotape Clinic» 2020: Das sind die Gewinner*innen

Den aktuellen Umständen entsprechend wurde einer der wichtigsten Nachwuchswettbewerbe für Schweizer Musiker*innen dieses Jahr «nur» digital durchgeführt. Sonst blieb bei der «Demotape Clinic», die jedes Jahr im Rahmen des m4music-Festivals stattfindet, jedoch alles beim Alten – ausser die Gewinner.

Gewinnerin «Demo of the Year» & Kategorie Pop: Giulia Dabalà

There can only be one! 844 Künstler*innen haben für die diesjährige «Demotape Clinic» ihre Musik eingereicht, aber nur die Neuenburgerin Giulia Dabalà, Link öffnet in einem neuen Fenster darf sich über den Hauptpreis freuen. Ein Preis, der auch dieses Jahr wieder mit 5000.– Schweizer Franken dotiert ist.

In der Sieger*innenverkündung lobt die Jury – wir zitieren – das «spannende Arrangement» und die «vertrackten perkussiven Elemente» des Songs, sowie die «charaktervolle Stimme» von Dabalà. Jetzt fehlt eigentlich nur noch das Video zum Song.

Gewinner Kategorie Urban: chien bleu

Letztes Jahr gewann Cobee aus Bern, dieses Jahr hat sich die dreiköpfige Jury dieser Kategorie, zu der übrigens auch unser Pablo Vögtli gehörte, für einen Mann aus Genf entschieden: chien bleu, Link öffnet in einem neuen Fenster holt sich diesen Preis, die damit verbundenen CHF 3000.– und zusätzlich darf er sich darüber freuen, dass sein Track ab sofort «in zahlreichen Migros- und Denner-Filialen gespielt wird» (Hey, das gehört laut Webseite , Link öffnet in einem neuen Fensteranscheinend auch zu einem «Demotape Clinic»-Award dazu?).

Gewinner Kategorie Rock: Yet No Yokai

In der Kategorie der lauten Gitarren wurde dieses Jahr die Luzerner Psych-Rock-Band Yet No Yokai, Link öffnet in einem neuen Fenster als Sieger auserkoren. Und als ob es das Luzerner Trio irgendwie geahnt hätte, versorgt es uns bereits ab Freitag mit noch mehr neuer Musik: Dann erscheint nämlich die neue EP «Sonnenberg».

Gewinnerin Kategorie Electronic: Casanora

Vor zwei Monaten war Casanora, Link öffnet in einem neuen Fenster bei Techno'Clock-Meister John Bürgin (dieses Jahr ebenfalls Teil der Jury) zu Gast und hat dort ihre neue EP vorgestellt.

Nun darf sich die Bernerin ebenfalls darüber freuen, als vielversprechendste Electronica-Künstler*in des Jahres ausgezeichnet worden sein. Auch in dieser Kategorie gibt's 3000.– Preisgeld.

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