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Festivalbesucher vor der Bühne
Legende: SRF / Saskia Widmer
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Openair St. Gallen 2019 Das war das Openair St. Gallen 2019

Schweiss- statt Regentropfen benässten das Sittertobel am letzten Juni-Wochenende! Es wurde gefeiert bis der Arzt kommt und Acts wie Faber, Manillio oder Metronomy heizten der Crowd noch mehr ein. Und wir waren mittendrin! Alle Highlights vom Openair St. Gallen findest du hier.

Von wegen Schlammgallen ...

... 2019 fiel am Openair St. Gallen kein einziger Regentropfen, dafür lief literweise Schweiss. Die Frage aller Fragen war: Wie kühlt man sich am besten (und vor allem: am besten aussehend) ab? So:

Wer jetzt findet: So heiss kann es doch gar nicht gewesen sein, schau dir das mal an!

Wir haben bei der Bruthitze übrigens etwas gelernt: Bei über 30 Grad dauert es im besten Fall gerade mal 25 Sekunden, bis ein Eiswürfel geschmolzen ist.

Die Sache mit dem WC ...

... ist gar nicht angenehm an einem Festival. Wie halten es die Besucherinnen und Besucher im Sittertobel mit dem grossen Geschäft? Bananen essen, damit in der Magen-Darm-Region nichts mehr passiert? Oder haben sie null Probleme mit dem Gang aufs Klo? Wir haben nachgefragt:

Den Abfall ...

... mussten wir auch dieses Jahr in St. Gallen nicht suchen. Obwohl die Wartezone weg ist, bleibt nach dem grossen Anstehen am Donnerstag ziemlich viel Müll liegen. Was die Besucherinnen und Besucher dazu meinen?

Was es neben Abfall auch en masse gibt: grüne Tonnen. In denen können Sonnenschirme, Pavillons oder Müll, den man so produziert, (am Openair St. Gallen sind es 1.5 Kilogramm pro Tag pro Besucher) super praktisch verstauen:

Einer der alles richtig macht in St. Gallen ...

... ist der Zürcher Musiker Faber. Aber nicht nur am Openair. SRF 3-Musikjournalist Gregi Sigrist findet: «Faber macht nicht einfach Sachen richtig. Faber ist richtig. Richtig gut, echt und ein Künstler in jeder Zelle seines Körpers.»

Wie richtig Faber ist, beweist er am Freitagnachmittag auf der Sitterbühne. Sieh selbst:

Hast du schon einmal ...

... beim Arbeiten masturbiert? Oder jemanden betrogen? Im Sittertobel wollten wir ehrliche Antworten auf ziemlich unangenehme Fragen. Ob uns die Besucherinnen und Besucher geantwortet haben?

Du hast die Haare schön ...

... jedenfalls nachdem sie dir unsere Moderatorin Marina Fischer geschnitten hat. Weil's mit dem Hübschmachen am Festival gar nicht so einfach ist, hat sie kurzerhand einen Pop-Up-Coiffeursalon auf dem Campinggelände eröffnet. Als Gegenleistung durften wir beim Coiffeur-Smalltalk mithören und -filmen:

Die Konzerte in St. Gallen ...

... dürfen natürlich nicht fehlen! Ausgewählte Auftritte kannst bei uns nach dem Festival schauen und noch ein wenig in Erinnerungen schwelgen. Hier lang:

Wenn wir schon beim Thema Erinnerungen sind: Die gibt's nicht nur in Form von tollen Gigs, sondern auch als Bilder. Und was für schöne! Die tollsten Fotos von dir und deinen Freunden gibt's hier:

Wir wollen dein Highlight vom Openair St. Gallen! Erzähl's uns mit einer Whatsapp-Sprachnachricht an 079 909 13 33!

3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Als alter "Grufti" bin ich schockiert, welches Abfall-Schlachtfeld die jugendlichen Besucher(innen) auch in diesem "Klima-Rettungsjahr" hinterlassen haben! Offenbar ist das Schulschwänzen, Schlagwörter durch die Megaphone schreien oder Spruchbänder durch die Strassen schieben, eine blosse Event, um die politischen Wahlen im Herbst auf eine rot/grüne Linie umzulenken. Umweltbelastung, Rücksichtslosigkeit und Mega-dB-Leistungen an solchen Festivals (organisiertem Lärm!) gehören aber auch dazu!
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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Das Bild vom Schlachtfeld (Abfall-Chaos) gibt mir als alter praktizierender "Umweltschützer" doch sehr zu denken: Da schwänzen Tausende Jugendliche die Schule, schreien Schlagworte in die Megaphone und schieben Spruchbänder durch die Strassen und demonstrieren für ein endliches Umdenken bei der Klima- und Naturbelastung. An Open-Airs hinterlassen diese "Weltretter" genau das Gegenteil! Dass zu diesem Abfall-Chaos die Kommentiermöglichkeit nach wenigen Stunden geschlossen wurde, spricht Bände!
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    1. Antwort von Jonathan Merz  (Jondalf)
      Woher wissen Sie, dass es "diese Weltretter" sind, die an Festivals gehen und Abfall hinterlassen? Soweit ich weiss, gibt es verschiedene Jugendliche. Pauschalisieren mag ja einfach sein, ist aber inkorrekt und unfair.
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