Es ist Bärlauchzeit – Ab in die Wälder!

Jetzt spriesst er wieder in den Wäldern und verströmt seinen betörenden Knoblauchduft. Wer den Bärlauch liebt, macht sich jetzt auf in die Wälder.

Bärlauch soweit das Auge reicht: Zur Zeit spriesst der Bärlauch in unseren Wäldern.
Bildlegende: Bärlauch soweit das Auge reicht: Zur Zeit spriesst der Bärlauch in unseren Wäldern. Keystone

Der Bärlauch (Allium ursinum) ist eine Art aus der Gattung der Zwiebelgewächse und somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. Sein charakteristisches Aroma kommt roh verarbeitet am besten zur Geltung.

Bereits zum Klassiker geworden ist das Bärlauch-Pesto, das man auf gleiche Art zubereiten kann wie ein Basilikum-Pesto. Mit dem Bärlauch-Pesto kann man nicht nur Teigwaren verfeinern. Wunderbar schmeckt das Pesto auch mit einem Risotto: Den Risotto auf klassische Art zubereiten und am Schluss nach Belieben Bärlauch-Pesto unterrühren.

Fein geschnitten kann man Bärlauchblätter auch Salaten beimischen (Blattsalat, Kartoffelsalat, Wurst-Käse-Salat), und fein gehackt peppt er kalte Saucen auf (Mayonnaise, Tatarsauce).

Natürlich lässt sich Bärlauch auch gekocht verwenden. Doch verliert er dabei viel von seinem Geschmack.

Moderation: Adi Küpfer, Redaktion: Rudolf Trefzer