Johannisbeeren: Süsssauer und sehr beliebt

Johannisbeeren sind zwar sauer, weisen aber gleichzeitig eine angenehme Süsse auf. Das macht sie zu einer beliebten Zutat in Gebäck und Süssspeisen.

Ein angeschnittener Johannisbeercake.
Bildlegende: Johannisbeeren sind wegen ihrer Säure und Süsse beliebte Zutaten in Gebäck und Süssspeisen. Betty Bossi

Die Johannisbeeren gehören zu den säurereichen Speisebeeren und wirken im Mund adstringierend (zusammenziehend). In früheren Jahrhunderten wurden die Beeren, die reich an Vitamin C sind, und ihre Blätter vor allem als Heilmittel verwendet.

Johannisbeeren gibts in vier Farben

Heute kennt man die Johannisbeere hauptsächlich als Speisebeere, die für Gebäck und Süssspeisen, Gelees und Säfte oder auch roh verwendet wird. Die weissen und rosafarbenen Johannisbeeren sowie die Jostabeeren, eine Kreuzung aus Johannis- und Stachelbeere, sind besonders gut für den Frischverzehr geeignet. Die etwas weniger süssen schwarzen und roten Johannisbeeren können zwar auch roh gegessen werden, sind aber vor allem in Gebäck und cremigen Desserts beliebt.

Moderation: Sandra Schiess, Redaktion: Claudia Boutellier