Erotischen Spannungen in Händels «Semele»

Georg Friedrich Händel kündigte für die Fastenzeit 1744 ein Oratorium an - und präsentierte im Grunde eine Oper: «Semele» handelt von den erotischen Turbulenzen zwischen Göttern und Menschen. Dabei folgt die Musik der aufgeladenen Spannung zwischen den ungleichen Protagonisten.

Corinne Holtz diskutiert den diskografischen Stand des Meisterstücks mit der Dramaturgin Bettina Auer und dem Dirigenten Konrad Junghänel.

Moderation: Corinne Holtz, Redaktion: Corinne Holtz