Braucht es mehr «Heimatschutz» bei der öffentlichen Beschaffung?

Jährlich gibt der Staat für die Beschaffung 40 Milliarden aus – Pflastersteine, Trolleybusse, Uniformen. Oft geht dieses Geld ins Ausland. Braucht es mehr «Heimatschutz» bei öffentlichen Aufträgen? Oder soll der Staat wie bisher jeden Steuerfranken zweimal umdrehen müssen?

Nahaufnahme eines Randsteins.
Bildlegende: Randsteine aus China gaben 2016 im Kanton Baselland zu reden. Colourbox

In der Sendung diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern. Diskutieren Sie online mit (siehe Link unten). Die Kommentare fliessen in die Live-Sendung ein.

Gäste in der Sendung

  • Thomas M. Fischer, Vorsitzender kantonale Beschaffungskonferenz des Kantons Bern
  • Manuel Meili, Chef des Schwyzer Kommunalfahrzeug-Herstellers Viktor Meili AG

Moderation: Yvonne Hafner, Redaktion: Yvonne Hafner / Online: Barbara Kohler