Entdecken, erleben, riskieren – wozu?

Extremsportler wie Ueli Steck, der am Sonntag tödlich verunglückt ist, irritieren und faszinieren. Sie verschieben die Grenzen des Machbaren. Sie tun es für sich. Oder doch nicht nur? Gibt es einen Erkenntnisgewinn für die Gesellschaft? Vielleicht gar einen Nutzen? Diskutieren Sie mit.

Porträt von Ueli Steck.
Bildlegende: Seine Leidenschaft wurde ihm zum Verhängnis: Extrem-Bergsteiger Ueli Steck (40) ist am Mount Everest tödlich verunfallt. Keystone

Gäste im Forum sind:

  • Evelyne Binsack, Bergführerin, Extremsportlerin, Abenteurerin
  • Tobias Merz, Arzt, höhenmedizinische Forschung und Expeditionen
  • Hanspeter Gubelmann, Sportpsychologe ETH