«Vom Aufzeichnen der Träume» nach Texten von Ludwig Hohl

Der philosophisch-dichterische Grenzgänger Ludwig Hohl gilt nach wie vor als der vielleicht grösste unter den grossen Unbekannten in der Schweizer Literatur des 20. Jahrhunderts.

In seinem Buch von 1967 «Dass fast alles anders ist - Von den hereinbrechenden Rändern» ist eine in sich geschlossene Passage dem Träumen gewidmet.

Die sorgfältige und präzise Art, in der Hohl über (seine) Träume schreibt, ist sehr persönlich aber nie exhibitionistisch, berührend und völlig unsentimental, poetisch und streng zugleich.

Mit: Peter Fitz

Musik: Fritz Hauser - Hörspielfassung und Regie: Stephan Heilmann und Fritz Hauser - Produktion: Schweizer Radio DRS, 2003 - Dauer: 51'47"

Redaktion: Stephan Heilmann