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Ein absurder November geht zu Ende
Aus Espresso vom 30.11.2022. Bild: SRF
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Die Highlights im November Ein absurder November geht zu Ende

Wir schauen zurück auf Geschichten, die zum Schmunzeln einladen und zum Nachdenken anregen.

Hunde, die ein Vermögen erben – Navis, die Autofahrer ins Juhee schicken – normierte Kürbisse: Im November berichtete «Espresso» über allerlei Absurditäten. Ein Blick zurück.

Chihuahua erbt 120'000 Franken

Einem Haustier etwas vererben, das geht. Das sagte «Espresso»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner im dritten Teil unserer Erbrechtsserie. Ein Anwalt berichtete, er habe schon mal einen Fall erlebt, bei dem ein Chihuahua 120'000 Franken geerbt habe. Ein Tierheim habe dann für das Wohl des Tiers geschaut. Zum Beitrag

«Kürbis-Diktat» bei Coop

Seit dieser Saison bietet Coop Kürbisse nur noch zum Stückpreis an, statt wie bis anhin zum Kilopreis. Pro Kürbissorte gibt es maximal zwei Kategorien: gross und klein. Dies sei konsumentenfreundlicher, findet Coop. Für die Kürbisproduzenten bedeutet das, dass ihnen Coop weniger abnimmt. Hörerinnen und Hörer sprechen von «Kürbis-Diktat» und «Norm-Blödsinn». Zum Beitrag

«Espresso Ristretto»

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«Espresso Ristretto»

«Espresso» konzentriert: Die wichtigsten und spannendsten Beiträge eines Monats in einem Dossier.

30 Tabletten erhalten – nur zwei benötigt

«Was für eine Verschwendung», empört sich ein «Espresso»-Hörer. Er musste zur Vorbereitung auf eine Darmspiegelung zwei Tabletten eines Abführmittels einnehmen. Erhalten hat er von seinem Arzt eine Packung mit 30 Stück. Eine kleinere Packung gibt es nicht; und Medikamente müssen in der Originalpackung abgegeben werden. Der Kantönligeist lässt grüssen. Zum Beitrag

 Auf Irrwegen mit Google Maps

Seit dem «Espresso»-Beitrag über verhängnisvolle Routenvorschläge von Google Maps sind immer wieder neue Meldungen zu solchen «Navi-Fails» auf der Redaktion eingetroffen: Google Maps schickt Feriengäste in Grindelwald auf gefährliche Bergsträsschen, es schlägt eine Route ins autofreie Braunwald vor oder lässt die Adresse einer Baslerin ganz verschwinden. Direkte Rückmeldungen der Betroffenen laufen bei Google offenbar ins Leere. Zum Beitrag

Espresso, 30.11.22, 08:13 Uhr

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